mein.lieblingsort Hotels eröffnet drittes Restaurant

| Gastronomie Gastronomie

Seit März diesen Jahres wird das Hotel auf dem Rittergut Nordsteimke bereits als mein.wolfsburg und damit Teil der Marke mein.lieblingsort betrieben. Ab dem 6. November 2024kommt nun das ebenfalls auf dem Rittergut liegende Restaurant „wildfrisch Gutsküche X fritz“ dazu.

Christian Heymer, kulinarischer Direktor der mein.lieblingsort Hotels und kreativer Kopf der anderen 'fritz' Restaurants sieht mit dem Team des wildfrisch den neuen Möglichkeiten mit Begeisterung entgegen. Heymer beschreibt seine Küche als 'stetigen Gedankenaustausch untereinander'. Verbunden mit herausragendem Können und ausgewählten lokalen Produkten ist dies die Grundlage für eine persönliche Interpretation der Speisekarte des wildfrisch – ganz im "fritzstyle" mit überraschenden Zutaten und Geschmackskombinationen, wie zum Beispiel Rehragout mit Sellerie, Preiselbeeren und Schwarzkohl oder aber das „Dillsert" mit Mango, Reis und Lupinenkaffee. “Ich freue mich auf dieses frische, neue und sehr Gast fokussierte Konzept auf unserem Gut” kommentiert Graf Schulenburg.

Mit der angrenzenden Gutsküche, dem Pferdestall und weiteren privaten Räumen verfügt das Restaurant auch über Räumlichkeiten für private Feiern, Tagungen und Veranstaltungen. Gastgeberin ist Laura Kresin, die es als bisherige Event-Managerin im Restaurant des Ritterguts versteht, Gästen den Charme des Anwesens näher zu bringen.

„Wir freuen uns sehr, das Angebot des mein.wolfsburg mit der wildfrisch gutsküche X fritz zu erweitern und somit auch ein Angebot für die Wolfsburger und ihre Gäste zu bieten.  Unser Rezept ist eigentlich ganz einfach, denn es geht um die schönsten Dinge des Lebens: Gemeinsame Zeit, purer Genuss, ehrliche Küche und gute Weine", so Friedrich W. Niemann, leidenschaftlicher Hotelier, Gastgeber sowie Gründer der mein.lieblingsort Hotels.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.