METRO GastroPreis 2024: Tim und Katharina Raue besuchen Gewinner

| Gastronomie Gastronomie

An zwei Terminen im Frühjahr besuchten Tim und Katharina Raue das Restaurant Joujou in Bad Dürkheim. Grund war eine Beratung, die der Gastro-Betrieb beim METRO GastroPreis 2024 gewonnen hatte: Das Joujou wurde in der Kategorie Nachhaltigkeit Sieger (Tageskarte berichtete). Die Bewerbungsphase für den diesjährigen METRO GastroPreis startet am 1. April 2025.

Großes Lob gab es an den Beratungsterminen von Tim und Katharina Raue für die Qualität und den Geschmack der Speisen – eine echte Anerkennung für das Handwerk und die Kreativität der Küche. „Wir haben oft erlebt, dass vegane Küche mit Vorurteilen betrachtet wird“, sagt Mareile Haider, die gemeinsam mit Frank Püschel das Joujou betreibt. „Deshalb war es eine echte Bestätigung für uns, dass Tim Raue von Anfang an offen für unser Konzept war und unser Essen nach seiner Qualität beurteilt hat.“ Ebenso wurde das besondere Ambiente und Flair des Joujou hoch gelobt.

Neue Impulse konnten Tim und Katharina Raue zum Restaurant-Konzept geben, um dieses besser auf die gewünschte Gäste-Zielgruppe zuzuschneiden, so zum Beispiel bei der Menü-Karte. Auch gab es konkrete Tipps zur Kommunikation auf den Social-Media-Kanälen. Eine weitere Empfehlung: Die geplanten Projekte zur Erweiterung des Betriebes schrittweise anzugehen und abzuschließen. 

Tim Raue und seine Frau Katharina beraten mit ihrer Firma Raue Consulting regelmäßig Gastro-Betriebe und sind beispielsweise aus der Sendung „Raue – Der Restaurantretter“ bekannt. Das Restaurant Joujou aus Bad Dürkheim hatte beim METRO GastroPreis 2024 in der Kategorie Nachhaltigkeit gewonnen und erhielt damit die Beratung durch Tim und Katharina Raue. Das Joujou ist ein bio-zertifizierter Betrieb mit ganzheitlichem Nachhaltigkeitskonzept: Von den grundsätzlich veganen und glutenfreien Speisen, die wahlweise mit regionalem Fleisch oder Fisch ergänzt werden können, über die Einrichtung bis hin zum Ressourcenmanagement wird auf Nachhaltigkeit geachtet.

Bewerbung für den METRO GastroPreis 2025 startet im April

Der METRO GastroPreis wird auch 2025 fortgesetzt: Ausgezeichnet werden wieder besonders innovative Gastro-Betriebe in den Kategorien Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Team. Die Sieger des Awards 2025 erhalten jeweils ein METRO Einkaufsguthaben in Höhe von 1.000 Euro. Neu ist in diesem Jahr die Erweiterung um die Rubrik Gastro-Booster: Hierfür können sich Gastro-Betriebe bewerben, die sich in den genannten Kategorien noch besser aufstellen wollen. Die Gewinner des Gastro-Boosters erhalten von METRO Unterstützungsleistungen bei der Weiterentwicklung ihres Betriebs, beispielsweise durch ein DISH Produktpaket oder eine professionelle Gastro-Beratung. Der Bewerbungszeitraum läuft vom 1. April bis zum 30. Juni 2025.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Pincho Nation expandiert nach Süddeutschland: Im Frühjahr 2026 eröffnet in Karlsruhe der erste deutsche Franchise-Standort der skandinavischen Restaurantkette. Das Konzept setzt auf digitale Steuerung, internationale Tapas und die Umwandlung bestehender Gastronomieflächen.

In der Autostadt Wolfsburg startet unter der Regie von Food Affairs ein neues Gastronomie-Format. Das Pop-up-Konzept LAGUNE x NENI bringt für sechs Monate levantinische Küche an den Standort.

Die Gustoso Gruppe bringt das niederländische Erfolgskonzept Zusje nach Deutschland. Mit der Eröffnung des 40. Standorts in Aachen startet die Kette ihre Expansion auf dem Bundesmarkt und setzt dabei auf ein Modell, das die Aufenthaltsqualität ins Zentrum rückt.

Ein Brand in dem beliebten thailändischen Restaurant Sila Thai in der Düsseldorfer Stadtmitte hat am Sonntag einen größeren Einsatz der Rettungskräfte ausgelöst. Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen.

Ein Mailänder Gericht ordnet die Neuregelung der Arbeitsverhältnisse für 40.000 Fahrer der Delivery-Hero-Tochter Glovo an. Während das Gericht von Bezahlungen weit unter der Armutsgrenze spricht, weist das Unternehmen die Vorwürfe zurück und sieht keine Pflicht zur generellen Festanstellung.

Wolfgang Puck übergibt nach 44 Jahren die Leitung seiner Fine-Dining-Sparte an seinen Sohn Byron Lazaroff-Puck. Der offizielle Generationswechsel wird Anfang März 2026 mit einer internationalen Dinner-Tour in Washington, D.C. eingeleitet.

Giesinger Bräu strebt auf das Oktoberfest. Mit einem offiziellen Bürgerbegehren will die Brauerei die geltenden Zulassungsregeln für die Wiesn ändern. Zum Start des Starkbierfestes wurden bereits die ersten Unterschriften gesammelt.

Wechsel in der Duisburger schauinsland-reisen-arena: Ab der Saison 2026/27 übernimmt Supreme Sports Hospitality das gesamte Catering. Der neue Partner setzt auf eine Mischung aus Investitionen in die Infrastruktur, bewährten Stadion-Klassikern und innovativen Food-Konzepten.

Mit „OMA – Opportunity for More Authenticity“ gewinnt ein Team der FHWien der WKW den europäischen Hospitality-Wettbewerb in Amsterdam. Die Idee nutzt das kulinarische Wissen lokaler Großmütter, um Gästen authentische Food-Erlebnisse zu bieten.

Seit Ewigkeiten galt auf der Wiesn: Sechs Münchner Biere gibt es dort - und kein einziges mehr. Doch die Bier-Frage wird nun endgültig zum Politikum. Denn eine Brauerei plant die Revolution.