METRO startet neuen GastroPreis

| Gastronomie Gastronomie

Ab sofort bis zum 31. Mai 2024 können sich Gastronomiebetreibende für den neuen METRO GastroPreis bewerben – und zwar in den Kategorien Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Team. Eine Fachjury wählt aus den Bewerbungen aus jeder Kategorie einen Gewinner aus. Mit der neuen Auszeichnung möchte METRO die Gastronomie besonders in den Bereichen stärken, die für die Branche zukunftsweisend sind und damit auch andere Betriebe mit dieser Innovationskraft inspirieren.

Gute Speisen und eine schöne Atmosphäre gehören zu den Basis-Anforderungen der Gäste in der Gastronomie. Um dabei auch wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben, muss von den Betrieben im Hintergrund viel geleistet werden: Ein gutes, zuverlässiges Team für Service und Küche ist das A und O. Digitalisierung, um die Verwaltung des Betriebs zu vereinfachen, das Service-Angebot für Gäste zu erweitern und mit Engpässen beim Personal umzugehen, ist unumgänglich. Nicht zuletzt ist Nachhaltigkeit ein zukunftsbestimmendes Thema – z. B. beim Menü-Angebot und beim Verbrauch von Ressourcen: Denn das stellt nicht nur wirtschaftliches Einsparpotenzial dar, sondern ist auch ein zunehmend wichtiger Faktor für Gäste. METRO Deutschland möchte mit der neuen Auszeichnung speziell die Betriebe in den Mittelpunkt stellen, die besonders engagiert und innovativ in den drei Kategorien Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Team unterwegs sind und damit auch eine Inspiration für andere Betriebe geben.

Der bisherige METRO Preis für nachhaltige Gastronomie, der 2023 zum fünften Mal ausgeschrieben wurde, geht zukünftig mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit in der neuen Auszeichnung auf.

Drei Kategorien – drei Siegende

Die teilnehmenden Gastro-Betriebe können sich in einer Kategorie oder auch in mehreren Kategorien des METRO GastroPreis bewerben. Ergänzend zum Fragebogen können die Teilnehmenden optional ein Bewerbungs-Video abgeben. Pro Kategorie werden nach Punktevergabe zehn Konzepte in eine Vorauswahl für die Jury aufgenommen, die dann die drei Gewinner – einen in jeder Kategorie – bestimmt. Die Auswahlkriterien umfassen bei der Kategorie Digitalisierung beispielsweise die Nutzung von digitalen Systemen und Self-Services. In der Kategorie Nachhaltigkeit sind Schwerpunkte z. B. der verantwortungsbewusste Einkauf von Lebensmitteln und Materialien, das Abfallmanagement und der Umgang mit Ressourcen. Auf Arbeitszeitmanagement und Mitarbeiterbindung liegt der Fokus in der Kategorie Team.

Coachings von ChristophDigwa, Tim Raue und METRO Gastro Consulting für die Gewinner

Den drei Betrieben, die in der jeweiligen Kategorie gewinnen, winken tolle Preise: In der Kategorie Digitalisierung erhält der Gewinner-Betrieb ein professionelles Coaching von Christoph Digwa, Gastroingenieur und Experte für die Digitalisierung in der Gastronomie. Unterstützt wird dies von DISH, die digitale Lösungen für den Erfolg von HoReCa Betrieben entwickelt. In der Kategorie Nachhaltigkeit ist es ein Profi-Tag mit Tim und Katharina Raue und dem Team von Raue Consulting. Der bekannte Sternekoch Tim Raue und seine Frau Katharina beraten regelmäßig Gastro-Betriebe, beispielsweise in der Sendung „Raue der Restaurantretter“. Auch bringt Tim Raue die internationale Gourmetküche durch die Sendung „Herr Raue reist“ in die deutschen Haushalte. Der Betrieb, der in der Kategorie Team zur Nummer Eins gewählt wird, erhält eine umfassende Beratung von METRO Gastro Consulting, die u. a. auf die personellen Herausforderungen in der Gastronomie spezialisiert sind und wissen, wie ein erfolgreiches Miteinander funktionieren kann. Alle Sieger-Betriebe erhalten zudem ein METRO Einkaufsguthaben in Höhe von 500 Euro.

Jury mit Fach-Expertise

Die neunköpfige Fachjury kennt bestens die zukunftsweisenden Themen in der Gastro-Branche und entscheidet in Dreier-Teams, wer in welcher Kategorie gewinnt: Für Digitalisierung sind das Volker Gläser (DISH Digital Solutions), Katharina Blöcher (Foodservice Digital Hub) und Christoph Digwa (Experte Gastro 4.0). In der Kategorie Nachhaltigkeit wählen Matthias Tritsch (greentable e.V.), Kerstin Vlasman (FLORIS Catering) und Andrea Weber (METRO AG) den Sieger-Betrieb aus. Für die Kategorie Team stehen in der Jury Götz Braake (METRO Gastro Consulting), Kerstin Rapp-Schwan (Gastronomin und Projektpartnerin bei tellerrand consulting sowie Konen & Lorenzen) sowie Patrick Rothkopf (DEHOGA).

Weiterführende Informationen zum METRO GastroPreis finden Sie unter: www.metro.de/metro-gastropreis


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Michelin Guide hat elf verbreitete Irrtümer rund um Sterne, Inspektoren und Bewertungsverfahren aufgegriffen. Die Organisation erläutert dabei ihre Kriterien für die Auszeichnung von Restaurants und die Arbeitsweise ihrer Prüfer.

Das Berliner Zwei-Sterne-Restaurant Facil startet zum 25-jährigen Jubiläum eine sechsteilige Podcastreihe mit Reiner Veit. Das Audioformat beleuchtet ab dem 24. Juni 2026 die Geschichte und die personelle Kontinuität des Gastronomiebetriebs.

Bei den Frankfurter Gastro Talent Awards 2026 wurden Liv Geller als Kochtalent und Mihail Zaiat als Bartalent ausgezeichnet. Die Veranstaltung kehrte nach einer dreijährigen Pause als Teil des Rahmenprogramms der Michelin-Gala zurück.

Am Dienstag gibt der Guide Michelin in Frankfurt am Main die neuen Sterne für Deutschland bekannt. Bereits eine Woche zuvor hatte der Restaurantführer zehn neue Bib-Gourmand-Auszeichnungen veröffentlicht.

Starbucks Korea hat nach einem Werbe-Skandal sämtliche der über 2.000 Filialen in Südkorea vorzeitig geschlossen. Die Cafés wurden am Nachmittag dichtgemacht, damit Mitarbeiter an einer verpflichtenden Geschichtsschulung teilnehmen können.

Der Dresdner Historiker Andreas Rutz sieht Restaurants, Kneipen und gemeinsames Essen als wichtige Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens. Zugleich beobachtet er einen Wandel der Esskultur durch Fast Food, To-go-Angebote und veränderte Lebensgewohnheiten.

Der Wirt Alexander Egger bleibt bei einer Klage gegen die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest erneut erfolglos. Das Verwaltungsgericht wies seinen Eilantrag ab. Das letzte Wort ist aber nicht gesprochen.

Lidl hat in Dundonald bei Belfast seinen ersten Pub eröffnet. Hintergrund sind besondere Regelungen des nordirischen Alkoholrechts, die dem Discounter den Verkauf alkoholischer Getränke in einer Gaststätte ermöglichen.

Die Zelte für das Münchner Oktoberfest können trotz eines Gerichtsstreits aufgebaut werden. Das Bayerische Oberste Landesgericht lehnte den Eilantrag eines Wirtes ab, wonach die Betreiber zweier Festzelte zunächst nicht zur Wiesn zugelassen werden sollten.

Partner für Berlin hat zum 30-jährigen Jubiläum der Berliner Meisterköche die Nominierungen für das Jahr 2026 verkündet. Eine Jury wählte aus rund 150 Vorschlägen die Finalisten in sechs Kategorien aus, deren Gewinner im November gekürt werden.