Nachhaltigkeit in der Gastronomie: Forbes zeichnet Spitzenrestaurants aus

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Immer mehr Gäste wählen ihr Lieblingsrestaurant zuhause oder auf Reisen nicht mehr nur nach der Speisekarte aus. Das Thema Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Kriterium für einen Restaurantbesuch geworden. Die Zeitschrift Forbes hat jetzt die nachhaltigsten Spitzen-Restaurants gekürt.

Spitzenreiter ist das L’Arpège in Frankreich. Dort kocht der Spitzenkoch Alain Passard und wurde für seine vegetarische Küche mittlerweile seit Jahren mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Seit 2001 werden in der Küche nur noch Gemüse und Pflanzen zubereitet, die aus drei Gemüsegärten stammen.

Platz 2 belegt das Schloss Schauenstein in der Schweiz. Der Küchenchef Andreas Caminada engagiert sich in hohem Maße für den Umweltschutz, indem er enge Kontakte zu den Biobauern aus der Umgebung pflegt und nur Produkte einkauft, die in wiederverwendbaren Verpackungen geliefert werden. Dafür hat Caminada den „Sustainable Restaurant Award" bekommen.
 

Den dritten Platz im Forbes-Ranking konnte das Restaurant Mirazur in Frankreich abräumen. Der Küchenchef Mauro Colagreco kocht ausschließlich mit Zutaten, die aus den Gärten des Restaurants stammen oder als dem Umlauf von Bauern und Fischern bezogen werden können.

Zu den weiteren Restaurants in der Liste gehören das Central und Mil in Peru, das La Vague d’Or aus Frankreich und das The Test Kitchen aus South Africa.


 

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