Neue Doku-Serie: Gordon Ramsay begleitet Spitzenköche auf dem Weg zum Michelin-Stern

| Gastronomie Gastronomie

Der Kampf um die begehrtesten Auszeichnungen der Gastronomie kommt auf den Bildschirm: Mit der neuen Doku-Serie „Knife Edge: Chasing Michelin Stars“ gewährt Apple TV+ einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Spitzengastronomie. Produziert wird die achtteilige Reihe von Studio Ramsay Global – mit Starkoch Gordon Ramsay als Executive Producer.

Die Serie begleitet internationale Spitzenköchinnen und -köche ein Jahr lang auf ihrem Weg zum Michelin-Stern – sei es bei dem Versuch, erstmals ausgezeichnet zu werden, einen zweiten oder dritten Stern zu erlangen oder bereits erhaltene Sterne zu verteidigen. Der Dokumentarfilm zeigt die Realität hinter dem Streben nach Perfektion: Disziplin, Leidenschaft, Verzicht – und das ständige Risiko des Scheiterns.

„Als Koch ist die Jagd nach Perfektion alles“, sagt Ramsay. „Die Kraft, der Ehrgeiz, die Entschlossenheit und das Opfer, das diese Menschen Tag für Tag auf sich nehmen – all das für die Anerkennung durch den Guide Michelin – ist kaum zu unterschätzen.“

Gedreht wurde in Städten wie Los Angeles, London, Kopenhagen und Mexiko-Stadt. Zuschauerinnen und Zuschauer erhalten damit einen globalen Eindruck von der Welt der Haute Cuisine. Auch die Arbeit der anonymen Michelin-Inspektoren, die inkognito unterwegs sind und letztlich über Ruhm oder Rückschlag entscheiden, ist Teil der Serie.

Moderiert wird „Knife Edge“ von Jesse Burgess, Mitgründer und Moderator des Kulinarik-Formats Topjaw. Neben Ramsay gehören Lisa Edwards und Morgan Roberts zum Produzententeam. Ein genauer Veröffentlichungstermin steht noch aus.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.