Neues Gastgeberteam im Olivo

| Gastronomie Gastronomie

Im Stuttgarter Sternerestaurant Olivo im Steigenberger Hotel am Hauptbahnhof steht jetzt der Sternekoch Anton Gschwendtner am Herd. Österreichs Aufsteiger des Jahres arbeitet zusammen mit Maître und Sommelier Philipp Berg. 

Sein Werdegang führte Gschwendtner bereits in viele bekannte Gourmetküchen. So zählen das Luxushotel Bareiss in Baiersbronn, Lafers Stromburg in Stromberg, Petermann’s Kunststuben in der Schweiz sowie das Atelier F. des Bayerischen Hofes in München zu den Stationen seiner Karriere. 2018 erhielt er als Küchenchef des Restaurants Das Loft im Wiener Sofitel seinen ersten Michelinstern und wurde anschließend vom Rolling Pin Österreich zum „Aufsteiger des Jahres“ gekürt.

Auch Philipp Berg durfte in seiner langjährigen Laufbahn schon viele Restaurants als Gastgeber unterstützen und leiten, wie beispielsweise das ehemalige Stuttgarter Restaurant Breitenbach. Bis zuletzt überzeugte er als selbstständiger Sommelier.

Seit dem 10. Juli empfängt das neue Team seine Gäste im Olivio. Die erwartet wahlweise 5- oder 7-Gang-Menü Gschwendtners leichter und kreativer Küche. Dabei verwendet der Küchenchef vorwiegend regionale und saisonale Produkte von höchster Qualität. Auf den bewährten Fundamenten der Haute Cuisine kocht er zeitgemäße und moderne Kreationen, jedoch ohne unnötiges Beiwerk. Der Wiedererkennungswert des Produktes soll dabei stets vorrangig bleiben.

Im Zusammenspiel mit dem perfekten Service und einer fachmäßigen Weinempfehlung rundet Philipp Berg den Besuch im Olivio zu einem kulinarischen Erlebnis ab. Dem Weinkeller des Gourmetrestaurants fügt der gebürtige Heidelberger, in enger Zusammenarbeit mit Winzern der Region, seine persönliche Note hinzu.
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.