Neues Restaurant im Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe

| Gastronomie Gastronomie

Mit dem Restaurant Bonsai erweitert das Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe sein gastronomisches Angebot. Küchendirektor und Zwei-Sterne-Koch Boris Rommel sowie Spa-Managerin Angelika Rommel haben dazu ein spezielles Konzept entwickelt, das panasiatische Kochkunst mit dem Gedanken von Longevity vereint.

Die Kunst, ein langes, gesundes Leben zu führen, und das Beste aus der asiatischen Küche mit thailändischen, chinesischen, koreanischen oder vietnamesischen Einflüssen sollen so im neuen Restaurant Bonsai auf geschmackvolle Weise zusammen finden. Auch der Standort im Hotel, zwischen Spa und Spa-Lobby, spiegelt das vitalisierende Miteinander.

Das neue Restaurant bietet Hotelbesuchern, Spa-Gästen und Liebhabern der fernöstlichen Küche Gerichte aus leichten, frischen Zutaten. Auf der Speisekarte erwarten Gäste Speisen aus Fernost wie beispielsweise die traditionell vietnamesische Suppe Phõ, das fermentierte Gemüse Kimchi oder koreanische Glasnudeln mit Gemüse und Fleisch.

Bei der Auswahl der Gerichte und den verwendeten Zutaten ist sowohl die Handschrift des Zwei-Sterne-Kochs als auch der Einfluss von Spa-Managerin Angelika Rommel zu spüren. „In das Konzept unseres neuen Restaurant Bonsai haben wir den Longevity-Gedanken einfließen lassen“, betont Spa-Managerin Rommel. „Unsere Gerichte versorgen den Körper mit Nährstoffen, die das allgemeine Wohlbefinden fördern.“

Vor diesem Hintergrund wurde auch der Name des neuen Restaurants bewusst gewählt: „Bonsai steht für Werte wie Harmonie, Geduld und Gleichgewicht. Der Bonsai-Baum ist bekannt für seine geduldige und langsame Entwicklung und symbolisiert so unseren Fokus auf nachhaltige Gesundheit.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Gourmetrestaurant Juwel in Kirschau präsentiert zum 1. April ein überarbeitetes kulinarisches Konzept. Unter der Leitung von Hotelchefin Petra Schumann und Küchenchef Robert Hauptvogel setzt der Betrieb künftig verstärkt auf Nachhaltigkeit, regionale Produkte und eine reduzierte Präsentation.

Alkoholfrei ist kein kurzfristiger Trend mehr, sondern ein stabiler Umsatzbringer für die Gastronomie. Eine neue Umfrage zeigt, warum Gäste auf Alkohol verzichten und weshalb Gastronomen bei der Preisgestaltung und Qualität ihrer alkoholfreien Cocktails umdenken müssen, um nicht als Anbieter überteuerter Limonaden wahrgenommen zu werden.

Beim Sommelier-Cup 2026 des Deutschen Weininstituts in Mainz sicherte sich Anna-Katharina Lemke den Sieg. 23 Fachkräfte stellten in anspruchsvollen Blindverkostungen und theoretischen Prüfungen ihr Fachwissen über deutsche Weine unter Beweis.

Eine neue Studie untersucht das Phänomen der Zechprellerei im Vereinigten Königreich. Die Ergebnisse geben Aufschluss über die demografische Verteilung, die häufigsten Beweggründe der Gäste sowie die anhaltende Problematik von No-Shows.

Die bekannte Food-Creatorin Saliha „Sally“ Özcan eröffnet im März 2026 ihr erstes Café im Europa-Park. Im isländischen Themenbereich erwartet die Besucher ein Angebot aus süßen und herzhaften Spezialitäten sowie rund 90 Sitzplätze im Innen- und Außenbereich.

In der Küche muss es absolut hygienisch zugehen, sonst wird das Gesundheitsamt aufmerksam. Die Oberflächenreinigung der Küche und des Gastraums reicht aber nicht, um Ihren Gästen ein wirklich sympathisches Erlebnis zu bieten. Es gibt noch mehr Punkte und Ecken in jeder Gastronomie, die auf Ordnung und Hygiene angewiesen sind.

Das historische Traditionsgasthaus Schaumburger Hof in Bonn-Plittersdorf ist zahlungsunfähig. Nach über 270 Jahren Geschichte wurde der Betrieb im Januar 2026 eingestellt. Während die Löhne der Mitarbeiter vorerst gesichert sind, bleibt die Zukunft des geschichtsträchtigen Standortes am Rhein ungewiss.

Das Wiener Restaurant Spelunke sorgt mit dem 395 Euro teuren Schnitzel „Kaiser Franz“ für Gesprächsstoff. Die Kreation aus Wagyu-Filet, Blattgold und Kaviar richtet sich an ein internationales Luxuspublikum und lotet die Grenzen der traditionellen österreichischen Küche neu aus.

Mehr Freiheit für Berlins Gastronomen? Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey plant, die starre 22-Uhr-Regel für den Außenbereich zu kippen. Nach dem Vorbild Brandenburgs sollen Gäste künftig bis Mitternacht draußen bewirtet werden dürfen.

In der Hamburger Speicherstadt konkretisieren sich die Pläne für eine prominente Neueröffnung. Das aus Südafrika stammende Gastronomiekonzept Chefs Warehouse wird am 26. Februar 2026 seinen ersten Standort in Deutschland eröffnen. Hinter dem Hamburger-Projekt stehen bekannte Namen aus der Gastro-Szene der Hansestadt.