Newton Bar in Berlin feiert Jubiläum

| Gastronomie Gastronomie

Ende August feierte die Newton Bar in Berlin ihr 25-jähriges Bestehen. Die Bar, benannt nach dem weltberühmten Fotografen Helmut Newton, hat sich seit ihrer Eröffnung im Jahr 1999 als eine der renommiertesten Adressen im Berliner Nachtleben etabliert.

Zu diesem besonderen Anlass versammelten sich zahlreiche Stammgäste und Freunde, darunter viele bekannte Berliner Persönlichkeiten. Unter den Gästen befanden sich unter anderem der Regisseur Detlev Buck, Schauspielerin Mariella Ahrens, Sportmoderator Waldemar Hartmann, der Musiker Henry de Winter und Oliver Juhnke, Sohn der Berliner Legende Harald Juhnke, der bereits bei der Eröffnung der Newton Bar vor 25 Jahren anwesend war. Gemeinsam stießen sie um Mitternacht nicht nur auf die Newton Bar, sondern auch auf den Gastgeber und Inhaber Josef Laggner an, dessen Engagement und Leidenschaft die Bar zu dem gemacht haben, was sie heute ist.

Die Bar, direkt am Gendarmenmarkt gelegen, ist weit mehr als nur eine gewöhnliche Bar. Mit ihrer Einrichtung, die von den ikonischen Schwarz-Weiß-Fotografien Helmut Newtons dominiert wird, bietet sie eine Atmosphäre, die Kunst und Kulinarik vereint. Die Werke Newtons, insbesondere seine berühmte „Big Nudes“-Serie, verleihen der Bar einen unverwechselbaren Charakter.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.

Taco Bell hat die für den 24. September angekündigte Eröffnung seines Restaurants in Köln verschoben. Der Standort soll das erste öffentlich zugängliche Taco-Bell-Restaurant in Deutschland werden.

Die Mack-Gruppe plant mit Karls Erlebnis-Dorf in Elstal eine Fahrt durch fünf Erlebniswelten mit einem Drei-Gänge-Menü. Die Eröffnung ist für Sommer 2027 vorgesehen.

Anton Schmaus beendet den täglichen à-la-carte-Betrieb im Regensburger Restaurant Sticky Fingers. Künftig setzt das Konzept auf Events, geschlossene Feiern und Winzerabende. Zum Abschluss gibt es noch eine letzte große Party.