OAD: Victor’s Fine Dining by Christian Bau in der europäischen Top 10

| Gastronomie Gastronomie

Das US-amerikanische Portal „Opinionated About Dining“ hat das Jahresranking der besten Restaurants in Europa für 2020 veröffentlicht. Der Spitzenplatz geht in diesem Jahr erneut nach Stockholm: Schwedens einziges Drei-Sterne-Restaurant "Frantzén“ schnappte sich wie bereits 2019 den 1.Platz. Die Silbermedaille ging in diesem Jahr an das Restaurant "Alchemist" in Kopenhagen, welches damit „Schloss Schauenstein“ aus dem schweizerischen Fürstenau auf den dritten Platz verdrängte. 

Als beste Gourmetadressen in Deutschland verbesserte sich das „Victor’s Fine Dining by Christian Bau“ im Saarland vom 14. auf den 8 Platz. Das zweitbeste Restaurant der Bundesrepublik ist laut OAD das "Ernst" in Berlin von Dylan Watson-Brawn.

Drei-Sterne-Koch Christian Bau zeigte sich nach dem Erscheinen der neuen Liste bei Facebook sehr erfreut über seine neue Platzierung in den Top 10: "Wir sind stolz und überaus glücklich, das dritte Jahre in Folge, als bestes deutsches Restaurant gelistet zu sein, erstmalig in den TOP 10. Herzlichen Dank an alle, die uns gewählt haben und herzlichen Glückwunsch an alle Kollegen, insbesondere die zahlreich gewählten deutsche Kollegen, in der Liste."

Weitere deutsche Restaurants schafften es in die Top 100:  Geisels Werneckhof in München landete auf Platz 23, gefolgt vom Vendôme in Bergisch Gladbach auf Platz 24. Das Atelier München von Jan Hartwig setzte das Portal auf Rang 36,das Sosein in Heroldsberg wurde mit Platz 43 geehrt. Auf Rang 46 folgt das Essigbratlein in Nürnberg. 

Tim Raue schaffte es mit seinem Restaurant in diesem Jahr nicht in die Top 50. Er landete mit seinem Restaurant "Tim Raue" auf Platz 57. Kevin Fehlings "The Table" in Hamburg musste sich mit Platz 63 begnügen. Das Restaurant "Überfahrt" von Christian Jürgens landete auf Platz 82.

Top 10 der Top 100+ European Restaurants 2020

  1. Restaurant Frantzén, Björn Frantzén, Stockholm, Schweden
  2. Alchemist, Rasmus Munk, Kopenhagen, Dänemark
  3. Schloss Schauenstein, Andreas Caminada, Fürstenau, Schweiz 
  4. Lido 84, Riccardo Camanini, Gardone Riviera, Italien
  5. Etxebarri, Victor Arguinzoniz, Axpe, Spainen 
  6. Noma 2.0, René Redzepi, Kopenhagen, Dänemark
  7. Daniel Berlin, Daniel Berlin, Skåne Tranås, Schweden
  8. Viktors Fine Dining, Christian Bau, Perl, Deutschland
  9. De Librije, Jonny Boer, Zwolle, Niederlande 
  10. Ernst, Dylan Watson-Brawn, Berlin, Deutschland

Die vollständige Liste gibt es hier


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das neue Frankfurter Hotel Kennedy 89 hat sein Restaurant Eighty Nine eröffnet, das levantinische Küche mit regionalen Einflüssen kombiniert. Unter der Leitung von Küchenchef Philipp Grosser setzt der Betrieb auf gemeinschaftliche Speisekonzepte und regionale Partnerschaften.

Der aktuelle Fitness-Check für die österreichische Gastronomie weist eine leichte Umsatzstabilisierung aus, die jedoch primär auf Preiserhöhungen basiert. Hohe Mitarbeiterkosten und Frequenzen unter dem Vorkrisenniveau belasten die Branche weiterhin.

Die Gastro-Marke Gustavo Gusto hat, gemeinsam mit dem Automatenhersteller Stüwer, ein neues Vertriebsmodell vorgestellt. Wie das Unternehmen mitteilt, soll der sogenannte „Gustavomat“ als automatisierter Pizzaautomat künftig den Verkauf von Tiefkühlpizza rund um die Uhr ermöglichen.

Nach dem angekündigten Markteintritt von Taco Bell werden erste konkrete Ausbaupläne bekannt. Laut Medienberichten sind unter anderem mindestens 15 Standorte in Bayern vorgesehen.

Die Burgermeister-Gruppe hat nach eigenen Angaben mit der Eröffnung ihres 30. Standorts einen weiteren Expansionsschritt vollzogen. Der neue Betrieb befindet sich in München und wurde am 12. April 2026 in der Türkenstraße eröffnet, wie das Unternehmen mitteilt.

Wie Restaurantbetreiber die Mindestlohnerhöhung auf 13,90 Euro 2026 in ihrer Preiskalkulation richtig berücksichtigen – mit konkreten Methoden, Faustregeln und Kommunikationstipps für faire Preise.

Im Wuppertaler Luisenviertel bietet das Restaurant „Al Moudyaf“ nach Berichten von Talzeit und Bild regelmäßig kostenlose Mahlzeiten für Bedürftige an. Betreiber Ahmad Daoud bewirtet demnach auch Gäste ohne Geld und stellt ihnen eine Speisekarte ohne Preise zur Verfügung.

Bei den Halbfinals des Rudolf Achenbach Preises 2026 sind nach Angaben der Veranstalter insgesamt sechs Nachwuchsköche für das Finale ermittelt worden. Die Wettbewerbe fanden in Düsseldorf, Fulda und Osnabrück statt. Insgesamt 24 Auszubildende nahmen daran teil, nachdem sie zuvor aus mehr als 70 Bewerbern ausgewählt worden waren.

Das Maschseefest 2026 in Hannover startet in diesem Jahr bereits am 22. Juli mit angepassten Öffnungszeiten. Die Veranstalter präsentieren zudem eine neu besetzte Foodmeile mit zusätzlichen kulinarischen Konzepten.

Es darf gezapft und gefeiert werden auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Was macht die große Sause auf dem Cannstatter Wasen in diesem Jahr besonders? Und wann lohnt ein Besuch?