O’Learys plant Markteintritt in Deutschland

| Gastronomie Gastronomie

 [Foto: By JIP - Own work, CC BY-SA 4.0, commons.wikimedia.org/w/index.php]

Die Gastronomiemarke O’Learys plant den Eintritt in den deutschen Markt. Das geht aus Informationen des Beratungsunternehmens Franchise Focus hervor, das nach eigenen Angaben auf Gastronomie-Franchises spezialisiert ist.

Im Zuge der Expansion werden laut Franchise Focus derzeit Franchise-Partner für Standorte in Köln und Düsseldorf gesucht. Darüber hinaus befinden sich nach Angaben des Unternehmens weitere mögliche Standorte in Hamburg, Bochum und Stuttgart in Verhandlung.

Kombination aus Gastronomie und Freizeitangeboten

O’Learys ist ein Franchise-Konzept, das Gastronomie mit Freizeit- und Unterhaltungsangeboten verbindet. Das Konzept umfasst demnach Speisen, Getränke, Sportübertragungen sowie verschiedene Aktivitäten.

Je nach Standort können unterschiedliche Angebote integriert werden. Dazu zählen unter anderem Bowling, Karaoke, Shuffleboard, Dart und Billard. Insgesamt seien bis zu zehn Aktivitäten möglich.

Internationale Präsenz

Nach Angaben von Franchise Focus wurde O’Learys im Jahr 1988 in Göteborg gegründet. Das Konzept orientiert sich demnach an der Bar- und Sportszene in Boston.

Heute ist die Marke laut Mitteilung in mehr als einem Dutzend Ländern vertreten und betreibt weltweit über 100 Standorte. Das Angebot richtet sich an verschiedene Zielgruppen, darunter Sportinteressierte, Gruppen, Familien und Geschäftskunden.

Franchise-Modell und Unterstützung

Franchise Focus zufolge umfasst das Franchise-Modell verschiedene Unterstützungsleistungen für Partner. Dazu zählen nach Angaben des Unternehmens unter anderem Hilfe bei der Standortauswahl, Planung und Umsetzung sowie Unterstützung bei der Eröffnung.

Zudem werden Schulungen, operative Leitfäden und Marketinginstrumente bereitgestellt. Auch ein Austausch innerhalb des Netzwerks ist vorgesehen.

Franchise Focus beschreibt sich selbst als Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt auf Gastronomie-Franchises. Nach eigenen Angaben verfügt das Unternehmen über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Franchising und ist Teil eines europaweiten Netzwerks von Beratern und Vermittlern.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Berliner Gastronomin Marie-Anne Wild hat zum achten Mal den MAW Ladies Lunch im Restaurant Tim Raue ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Austausches stand die Sichtbarkeit von Frauen in verschiedenen Berufsfeldern.

Zum zehnjährigen Jubiläum feiern die HeimWerk Restaurants ihr Bestehen mit einer Aktionswoche und plant für den Sommer 2026 die Eröffnung eines weiteren Standorts in Leipzig.

Eine neue Umfrage zeigt, wie viel Gäste für Kaffee in Restaurants und Cafés ausgeben würden. Gleichzeitig verdeutlichen die Ergebnisse, dass steigende Preise das Kaufverhalten vieler Verbraucher zunehmend beeinflussen.

Nach vielen Jahren hat die bekannte «Mokka-Milch-Eisbar» wieder geöffnet und Hunderte Gäste angezogen. Warum das Kult-Lokal schon kurz darauf wieder schließt – und wann die Rückkehr geplant ist.

Mit dem Joseph’s eröffnet Anfang Juni ein neues Restaurant im Titlis Tower auf mehr als 3.000 Metern Höhe. Das gastronomische Angebot ist Teil eines Investitionsprojekts der Titlis Bergbahnen, das bis 2029 umgesetzt werden soll.

Pincho Nation eröffnet Mitte Juni einen neuen Standort in Karlsruhe. Es ist der erste Restaurantbetrieb der Marke in Deutschland, der von einem Franchise-Partner geführt wird.

Der Gastronom Giovanni Massimino hat in Hamburg-Uhlenhorst ein neues Lokal eröffnet, das italienische Speisen mit einem Barkonzept verbindet. Entgegen der Namensgebung steht keine heiße Schokolade auf der Karte.

Finland startet die Kampagne Finland’s Official Tasting Table, bei der Interessierte an exklusiven Degustationsmenüs in Lappland sowie an der Küste teilnehmen können. Die Auswahl der 16 Gäste erfolgt über ein Bewerbungsverfahren bis Juni 2026.

Nach vielen Jahren hat die bekannte «Mokka-Milch-Eisbar» wieder geöffnet und Hunderte Gäste angezogen. Warum das Kult-Lokal schon kurz darauf wieder schließt – und wann die Rückkehr geplant ist.

Der Gastronomiekritiker und Journalist Jürgen Dollase hat die Zusammenarbeit mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) nach eigenen Angaben mit sofortiger Wirkung beendet. Wie Dollase mitteilte, habe er die Zusammenarbeit „fristlos gekündigt“.