OpenTable-Gäste wählen die Top 50 Restaurants in Deutschland

| Gastronomie Gastronomie

OpenTable veröffentlicht das siebte Jahr in Folge die Top 50-Liste der besten Restaurants in Deutschland – gekürt von den eigenen Nutzern. 

Ganz vorne mit dabei ist auch dieses Jahr wieder ein Hamburger Restaurant: Das Haebel. Es konnte sich mit seiner Nordic French Cuisine den ersten Platz sichern. Die besondere Platzwahl sorgt für die passende Unterhaltung beim Essen, denn alle Sitzplätze bieten einen direkten Blick auf die Küche. Falls ein ganz besonderes Ambiente erwünscht ist, besteht die Möglichkeit den Chef‘s Table zu reservieren. Dieser steht direkt neben der Küche, so dass die Köche selbst den Service übernehmen. Mit seinem Konzept löst das Haebel den Sieger des vorherigen Jahres ab - das Bootshaus Hafencity. Es konnte sich mit seinen lokalen Gerichten Platz 3 sichern. Den zweiten Platz holte sich das Restaurant PeterPaul in Berlin. Das Konzept der deutschen Küche im `Tapas Style´ scheint zu überzeugen, da sich das Lokal somit einige Plätze nach oben kämpfte.

Berlin und Frankfurt ganz dicht hinter Hamburg

Im Gesamtranking sind die Hamburger die Spitzenreiter: Dreizehn Restaurants der Top 50 befinden sich in der norddeutschen Metropole. Auch die Bullerei des Starkochs Tim Mälzer ist dieses Jahr wieder ganz dicht hinter den besten Zehn vertreten. Doch Hamburg ist nicht die einzige Großstadt mit großartigen Lokalen. Mit jeweils neun und zehn Restaurants teilen sich Berlin und Frankfurt das weitere Ranking der Top 50. Unter den Top 10 ist Berlin noch mit dem Fes – Turkish BBQ vertreten. Auch Frankfurt zeigt sich mit zwei Lokalen in den Top 10 vorzeigbar: Das Ojo de Agua Wine & Beef Kontor sowie das Stanley Diamond in der Mainmetropole konnten dieses Jahr einen Großteil der Stimmen für sich gewinnen.

Kulinarisch vielfältig

Die Top 50 Liste zeigt, dass jede Region Deutschlands eine fantastische Küche mit zahlreichen Spezialitäten vorzuweisen hat. Die Besucher schätzen die vielfältige Auswahl der individuellen Restaurants, weshalb neben urbanen und modernen Restaurants auch traditionelle Gaststätten vertreten sind. Für jeden Geschmack ist das passende Restaurant dabei.

Einen kulinarischen Trend kann man durch das Ranking nicht festlegen. Während letztes Jahr die deutsche Küche am beliebtesten war, sind die diesjährigen Vorlieben bunt gemischt: Französisch, Asiatisch, Österreichisch – es scheinen dieses Jahr alle Länderküchen dabei zu sein.

Großartige Leistung und Bewertung

„Es ist eine großartige Leistung des Gastronomen und seines Teams unter die Top 50 Deutschlands gewählt zu werden und verdient eine außerordentliche Anerkennung. Die diesjährigen Top 50 Restaurants wurden aus mehr als 330.000 Bewertungen von registrierten OpenTable-Usern ermittelt, die insgesamt über 3.300 Restaurants in ganz Deutschland beurteilten“, erklärt OpenTable Country Manager Daniel Simon.

Alle Restaurants wurden nach ihrer durchschnittlichen Gesamtbewertung innerhalb des letzten Jahres verglichen. Die ersten zehn Plätze sind gerankt, die Liste der weiteren 40 Plätze ist alphabetisch geordnet.

Die Top 10 OpenTable Restaurants in Deutschland 2019

  1. Haebel, Hamburg
  2. PeterPaul, Berlin
  3. Bootshaus Hafencity, Hamburg
  4. Ojo de Agua Wine & Beef Kontor, Frankfurt am Main
  5. Fes - Turkish BBQ, Berlin
  6. Shimai, München
  7. Strandhaus, Bonn
  8. El Greco, München
  9. Stanley Diamond, Frankfurt am Main
  10. Restaurant Christophorus, Stuttgart

Die Top 11 – 50 OpenTable Restaurants in Deutschland 2019, in alphabetischer Reihenfolge:

  • A Casa Di Tomilaia, Frankfurt am Main
  • Askitis, Düsseldorf
  • BERNHARDS RESTAURANT Montabaur, Montabaur
  • Bistro Carmagnole, Hamburg
  • Brasserie Tortue Hamburg, Hamburg
  • Brüdigams, Hamburg
  • Buffet Kull Bar, München
  • Bullerei, Hamburg
  • Cookies Cream, Berlin
  • Cornelia Poletto, Hamburg
  • Crackers, Berlin
  • Deseo Tapas Bar Eppendorf, Hamburg
  • Fleischeslust, Frankfurt am Main
  • FLORI, München
  • Harzer Schnitzelkönig, Lautenthal
  • Heldenplatz, Hamburg
  • Jante, Hannover
  • KICHO, Stuttgart
  • JIN GUI, Hamburg
  • KABUKI, Frankfurt am Main
  • Kumpel & Keule – Speisewirtschaft, Berlin
  • La Bohème, München
  • Limoni Ristorante, München
  • Lohninger Restaurant, Frankfurt am Main
  • Medici Restaurant Frankfurt am Main, Frankfurt am Main
  • MINE Restaurant, Berlin
  • NENI Hamburg, Hamburg
  • Neumanns Bistro & Weinbar St. Georg, Hamburg
  • Ono by Steffen Henssler, Hamburg
  • Ottenthal Restaurant & Weinhandlung, Berlin
  • Pageou, München
  • Papa Enj, Frankfurt am Main
  • Rabiang Thai Restaurant, München
  • Restaurant Schwindts, Dresden
  • Ristorante Roma, Saarbrücken
  • Storstad, Regensburg
  • The Bull Steak Expert Düsseldorf, Düsseldorf
  • Vinaiolo, München
  • VOLT Restaurant, Berlin
  • Zenkichi, Berlin

 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein Brand in dem beliebten thailändischen Restaurant Sila Thai in der Düsseldorfer Stadtmitte hat am Sonntag einen größeren Einsatz der Rettungskräfte ausgelöst. Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen.

Ein Mailänder Gericht ordnet die Neuregelung der Arbeitsverhältnisse für 40.000 Fahrer der Delivery-Hero-Tochter Glovo an. Während das Gericht von Bezahlungen weit unter der Armutsgrenze spricht, weist das Unternehmen die Vorwürfe zurück und sieht keine Pflicht zur generellen Festanstellung.

Wolfgang Puck übergibt nach 44 Jahren die Leitung seiner Fine-Dining-Sparte an seinen Sohn Byron Lazaroff-Puck. Der offizielle Generationswechsel wird Anfang März 2026 mit einer internationalen Dinner-Tour in Washington, D.C. eingeleitet.

Giesinger Bräu strebt auf das Oktoberfest. Mit einem offiziellen Bürgerbegehren will die Brauerei die geltenden Zulassungsregeln für die Wiesn ändern. Zum Start des Starkbierfestes wurden bereits die ersten Unterschriften gesammelt.

Wechsel in der Duisburger schauinsland-reisen-arena: Ab der Saison 2026/27 übernimmt Supreme Sports Hospitality das gesamte Catering. Der neue Partner setzt auf eine Mischung aus Investitionen in die Infrastruktur, bewährten Stadion-Klassikern und innovativen Food-Konzepten.

Mit „OMA – Opportunity for More Authenticity“ gewinnt ein Team der FHWien der WKW den europäischen Hospitality-Wettbewerb in Amsterdam. Die Idee nutzt das kulinarische Wissen lokaler Großmütter, um Gästen authentische Food-Erlebnisse zu bieten.

Seit Ewigkeiten galt auf der Wiesn: Sechs Münchner Biere gibt es dort - und kein einziges mehr. Doch die Bier-Frage wird nun endgültig zum Politikum. Denn eine Brauerei plant die Revolution.

In Mainz-Gonsenheim setzt das Weingut St. Antony auf ein Gastronomiekonzept, das die Tradition der klassischen Eckkneipe aufgreift. Unter dem Namen Heiliger Anton wurde ein Pop-up-Restaurant eröffnet, das den Fokus auf soziale Interaktion und eine unkomplizierte Bewirtung legt.

Im Salzburger Hotel und Restaurant Cool Mama sorgt eine strikte Bekleidungsvorschrift für öffentliche Diskussionen. Einer Frau wurde bei der Reservierungsanfrage für das Sky-Restaurant eine Absage erteilt, da sie ein Kopftuch trägt. Das Gastronomieunternehmen beruft sich auf die Hausordnung, während die Betroffene den Vorwurf der Diskriminierung erhebt.

Pizza Hut steht vor einem bedeutenden Umbruch auf dem US-Markt. Die Muttergesellschaft Yum! Brands hat die Schließung von 250 leistungsschwachen Standorten angekündigt und prüft derzeit strategische Optionen für die Zukunft der Marke.