«Our House»: Neuer Podcast über Clubs und ihre Geschichten

| Gastronomie Gastronomie

Clubs seien mehr als Konsum und Feiern, sie seien Treffpunkte, Freiräume, Nährböden für Kreativität, Orte des Widerstand, gelebte Utopie - so lautet das Credo von Paulina Schulz, bekannt als DJ Gigola. Die Musikerin stellt jetzt in einem zunächst zehnteiligen Podcast beim Audio-Streaming-Dienst Spotify Clubs in Deutschland vor.

Darunter sind der «KitKatClub» (Berlin), das «Uebel & Gefährlich» (Hamburg), das «Blitz» (München), «Institut der Zukunft» (Leipzig), «Salon des Amateurs» (Düsseldorf) und «Freund + Kupferstecher» (Stuttgart) vor. Los geht es mit dem «Robert Johnson» in Offenbach bei Frankfurt/Main. Redaktionell verantwortlich sind die Journalistin Laura Aha und der Journalist Andreas Richter.

 

«Wer sind die Menschen, die in den Clubs arbeiten? Was macht diese Orte besonders? Wie prägen die Clubs unsere Gesellschaft? Und woher kommt eigentlich die Faszination der Partygänger*innen?» lauten die Fragen, denen die Episoden nachgehen wollen. Jede Folge spiele auch Musik von DJs, die eine Verbindung zu den jeweiligen Clubs haben.

«Die Clubszene erwacht allmählich wieder zum Leben», sagt Saruul Krause-Jentsch, der sogenannte Head of Studios bei Spotify für Deutschland Österreich und die Schweiz (DACH). «Mit diesem neuen Format schenken wir einem Thema Aufmerksamkeit, das nicht nur kulturell, sondern auch für unsere Hörer*innen und Spotify sehr bedeutend ist und in den letzten 16 Monaten oftmals übersehen wurde.»


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.