Peter Pane kommt nach St. Peter Ording

| Gastronomie Gastronomie

Im Juli eröffnet Peter Pane in St. Peter Ording. Es ist die mittlerweile 55. Filiale des Unternehmens in Deutschland. In unmittelbarer Nähe der Seebrücke und dem Strand können Einheimische und Gäste dann Burger, Salate und Cocktails genießen.

St. Peter Ording ist ein besonderer Ort und das nicht nur für seine Einheimischen und Gäste, sondern auch für Peter Pane. Denn die Restaurantkette ist bereits in einigen Ostseebädern vertreten und St. Peter Ording wird somit der allererste Standort an der Nordsee. Derzeit befindet sich das rote Backstein-Gebäude mit den Glasfronten noch im Umbau. Doch schon bald steht die Location auf 200 Quadratmetern Gastraum 180 Gästen offen. Zusätzlich bietet die Terrasse 270 Quadratmeter Platz.

"Wer zu Peter kommt, soll den Alltag hinter sich lassen. Uns ist es eine große Freude unsere Gäste mit unseren leckeren Produkten und einem tollen Service zu überzeugen. Wir möchten unseren Gästen so eine kleine Auszeit vom Alltag, ein bisschen Sommerferien-Gefühl, ermöglichen.", sagt Patrick Junge, Inhaber der Burger-Restaurantkette. 

Ein Teil des Gewinns wird z.B. in ökologische (Peter pflanzt) und soziale Projekte (Peter hilft) investiert. "Denn als Unternehmen übernehmen wir Verantwortung für eine Zukunft, in der wir alle leben möchten.", so Patrick Junge

Bei Peter Pane arbeiten über 2.300 Teammitglieder daran, das Potenzial der Marke weiter zu entfalten und umgekehrt werden auch die Mitarbeitenden weiterentwickelt. In der unternehmenseigenen Peter's Akademie in Redefin werden die Kollegen geschult und z.B. auch auf die Übernahme von Führungsverantwortung vorbereitet. Für das neue Restaurant an der Nordsee werden noch Bewerbungen entgegengenommen. Wer Teil des Teams werden möchte, kann sich auf der Karriereseite https://jobs.peterpane.de/ bewerben.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.