Pizzabäcker aus Ludwigshafen holt sich WM-Titel in Neapel

| Gastronomie Gastronomie

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. Bei einer inoffiziellen Weltmeisterschaft in Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza), wie der Verband APN (Associazione Pizzaiuoli Napoletani) mitteilte. Der 24-Jährige überzeugte die Jury mit einer Kreation aus lila Kartoffelcreme, frittiertem Wirsing, Thunfischtatar und Pinienkernen, abgerundet mit Zitronenkaviar.

Der neue Weltmeister bejubelte seinen Erfolg mit den Worten: «Es war ein schwerer Weg, aber jetzt stehe ich hier mit dem Pokal. Ludwigshafen, wir sind Weltmeister!» Parrotta backt Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter. Sein Plan ist nun, ein eigenes Restaurant zu eröffnen. Bislang ist er mit einem Food-Anhänger unterwegs. Sein großer Traum bleibt jedoch die Eröffnung eines eigenen Restaurants.
 

Südkorea gewinnt Nationenwertung

Der Italiener hat auch schon zwei deutsche Meisterschaften gewonnen. An der inoffiziellen WM in der süditalienischen Großstadt nahmen 612 Pizzabäcker aus 35 Nationen teil. 16 Titel wurden vergeben. Die Nationenwertung gewann Südkorea, gefolgt von Puerto Rico und Kanada. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.