Pommes Freunde eröffnet in Fürth

| Gastronomie Gastronomie

Pommes Freunde setzt den Expansionskurs fort: Das Fastfood-Konzept aus München eröffnete vor wenigen Tagen seine erste Filiale in Fürth. Im Einkaufscenter Flair bietet das Konzept auf rund 80 Quadratmetern und 38 Sitzplätzen Pommes Frites, Currywurst, Burger, Hot Dogs und vegetarische und vegane Alternativen. 

Der nächste Standort eröffnet hingegen in München: Der zehnte Store in der Landeshauptstadt sperrt Ende Oktober in der Orlandostraße auf, direkt am „Platzl“. Im Ballungsraum Nürnberg/Fürth wurde zudem ein weiterer Standort unterschrieben: Am Hauptbahnhof wird im zweiten Quartal 2022 der zweite Store von Pommes Freunde in der fränkischen Stadt eröffnen.

„Das Tempo bei den Neueröffnungen hat im Verlauf des Jahres noch einmal deutlich an Fahrt gewonnen. Wir haben mit diesen drei Stores unsere Präsenz im süddeutschen Raum weiter gestärkt. Natürlich sind wir nicht auf diese Region beschränkt, aber hohe Kaufkraft und wirtschaftliche Dynamik sind hier besonders ausgeprägt“, so Sebastian Petz, Gründer und Geschäftsführer der Pommes Freunde Franchise GmbH.

Im Fokus der Expansion bleibt dabei auch speziell die Landeshauptstadt München: „Es laufen in München momentan noch Verhandlungen für drei weitere Standorte und wir gehen davon aus, dass wir diese noch 2021 unterschreiben werden. Natürlich legen wir unseren Fokus auf den neuen Store in der Orlandostraße. Ich freue mich sehr, dass wir für unseren zehnten Store eine derart attraktive Lage im Herzen der Stadt gewinnen konnten. Das Platzl ist stark frequentiert mit Einheimischen und Besuchern aus der ganzen Welt und wir bieten mit hochwertigem Streetfood eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Gastronomie-Angebot vor Ort“, so Sebastian Petz. Der neue Store in der Orlandostraße, in dem vorher eine Filiale von Vinzenzmurr untergebracht war, ist 80 Quadratmeter groß und wird über 30 Plätze innen und 20 Plätze auf der Terrasse verfügen. 

Aktuell hat Pommes Freunde 35 Standorte in Deutschland, Tendenz steigend: Innerhalb der kommenden zwei Quartale könnten bis zu 15 neue Standorte unterschrieben werden. „Wir sind ein Münchner Unternehmen und hier hat alles begonnen vor mehr als zehn Jahren. Gleichwohl treiben wir unsere Expansion bundesweit voran, denn wir bieten ein Konzept das unserer Meinung nach perfekt in die Zeit passt“, sagt Petz. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.