Portun Gastronomie zieht ins Schwabinger Tor in München

| Gastronomie Gastronomie

Mit der Bekanntgabe der Vermietungen ihrer letzten gewerblichen Flächen im Stadtquartier Schwabinger Tor startet die Jost Hurler Gruppe ins Jahr 2023. »Tiger of Sweden« sowie das »Portun Restaurant« und das »Portun Bistro« komplettieren den Mietermix im Quartier.

Portun Gastronomie übernimmt zwei gastronomische Einheiten im Süden des Areals und wird diese unter den Namen »Portun Restaurant« und »Portun Bistro« betreiben. Das Angebot konzentriert sich dabei auf gehobene Alpe-Adria-Küche mit Einflüssen aus österreichischen, der slowenischen, der italienischen und der istrischen Küche. Das Konzept fußt auf den Säulen Ökologie, Qualität, Fairness und Regionalität. Mitinvestor ist Marko Pesic, ehemaliger Basketball-Nationalspieler und heutiger Geschäftsführer des FC Bayern Basketball, der seit mehr als einem Jahrzehnt in Schwabing lebt.

„Dieses Projekt ist nur möglich gewesen, weil sich die Zusammenarbeit mit der Jost Hurler Gruppe hochprofessionell und vertrauensvoll gestaltet“, sagt Marko Pesic. „Jetzt will auch die Portun-Gastronomie ein idealer Gastgeber sein und wir freuen uns, künftig ein Teil dieses aufregenden Areals am Schwabinger Tor zu sein. Das Ziel unseres Teams ist es, das vielfältige Angebot dort um eine hochwertige gastronomische Note zu bereichern.“

Showroom und Store für Tiger of Sweden

Zum Ende des zweiten Quartals wird die schwedische Marke »Tiger of Sweden« eine über 600 Quadratmeter große Fläche im Zentrum des Stadtquartiers beziehen. Für die Marke entsteht hier eine hybride Lösung aus einem B2B-Showroom und einem klassischen Store-Konzept für Endkunden. 

„Wir freuen uns darauf bald die neue Immobilie zu beziehen, welche uns ein deutlich hochwertigeres und vielfältigeres Mieterumfeld bietet. Tiger of Sweden wird ein weiterer Baustein im Konglomerat vieler spannender und moderner Fashion, Food, Sport, Travel und Living Konzepte sein. Das Quartier und das Management überzeugten uns mit einer klaren Zukunftsvision für die Stadt München und ihrer großen Liebe zum Detail! Unser neues Zuhause wird ein multi-funktionales sowie absolut hochwertiges Konzept sein, in dem Office, Showroom und ein Store im allerneusten Design von Tiger of Sweden miteinander verschmelzen. Ein Platz, der Mitarbeiter, Kunden, Partner sowie Freunde der Marke Tiger of Sweden verbinden und inspirieren soll!“ ergänzt Steve Kirchner, Country Director Central Europe von Tiger of Sweden.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Europa-Park hat das Mitarbeiterrestaurant „Coasteria“ mit integrierter Zentralküche eröffnet. In den 4.500 Quadratmeter großen Neubau investierte das Unternehmen nach eigenen Angaben einen zweistelligen Millionenbetrag.

Der Anteil der Befragten, nach deren Ansicht bargeldloses Bezahlen in gastronomischen Betrieben möglich sein sollte, ist gestiegen. YouGov weist gegenüber März 2025 bei allen abgefragten Orten höhere Werte aus.

Bei den ersten Chef:in Awards in Hamburg sind neun Frauen in sieben Kategorien ausgezeichnet worden. Sarah Hallmann und Julia A. Leitner teilen sich den Titel Köchin des Jahres 2026.

DoorDash hat mit Wonder die Übernahme von Grubhub Campus Dining für 300 Millionen US-Dollar vereinbart. Die Technologie soll künftig auch in Hotels eingesetzt werden.

Für die Tasty Planet GmbH, die Betreibergesellschaft des Hamburger Restaurants TamTam, ist keine Investorenlösung möglich. Kein Interessent wollte den Betrieb übernehmen, wie nun der Insolvenzverwalter mitteilte.

Ein überfülltes Festgelände, Panik - und ganz viel Glück. Die Wiesn ist im vergangenen Jahr womöglich knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt. Das soll nicht noch mal passieren.

Das „Weihenstephaner am Platzl“ in München ist eröffnet. Pächter und Betreiber des neuen Wirtshauses in den früher von Alfons Schuhbeck genutzten Räumen ist die Wirtsfamilie Zinner.

McDonald's Deutschland und MBRC the ocean haben eine strategische Kooperation gegen wilden Müll besiegelt, die durch datengestützte Sammelaktionen und mobile Einsatzfahrzeuge lokal für saubere Umfelder sorgen soll.

Burgermeister stellt die Geschäftsführung neu auf: Gründer Cebrail Karabelli übernimmt allein, CEO Robert Fügert scheidet aufgrund strategischer Änderungen der Expansionspläne aus. Noch im August hatte das Unternehmen konkrete Pläne für die internationale Expansion kommuniziert.

Ist das klassische Fine Dining am Ende – oder verändert es nur seine Form? Die Schließung von Bruno Verjus’ Pariser Zwei-Sterne-Restaurant hat eine Debatte über Preise, Zugänglichkeit und die Zukunft der Spitzenküche neu entfacht.