Powamekka-Café: 2Pacs Familie eröffnet Restaurant in Los Angeles

| Gastronomie Gastronomie

Rapper Tupac Shakur gilt auch über 25 Jahre nach seinem Tod noch immer als Legende. Doch die HipHop-Größe wollte offenbar nicht nur als Musiker und Schauspieler Karriere machen. Er träumte sogar von seinem eigenen Restaurant. Dieser Traum soll nun posthum wahr werden.

Wie Eater Los Angeles berichtet, eröffnete die Familie des Rappers bereits am 16. Juni das sogenannte "Powamekka Café" in Los Angeles. Die Pläne für das Restaurant stammen dabei von Tupac selbst. Dessen Familie hatte kurz nach seinem Tod im Jahr 1996 Notizen zu dem Restaurant entdeckt. Auf der Speisekarte stehen Südstaaten-Spezialitäten wie Gumbo, Meatloaf und Fried Chicken Wings.
 

Darüber hinaus arbeitet das Restaurant mit der angrenzenden Ausstellung „Wake Me When I'm Free“ zusammen, die derzeit im LA Live Museum zu sehen ist und die das Leben des Rappers feiert. In Abstimmung mit der Ausstellung zeigt das Restaurant Bilder und Erinnerungsstücke aus seiner Karriere, darunter auch die Notizbücher, in denen die ursprüngliche Idee für das „Powamekka Café“ festgehalten wurden.

Einen Wermutstropfen gibt es allerdings für die Fans. Das Restaurant bleibt nicht dauerhaft in LA, sondern nur bis zum 30. Juni.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wer in die Tiefen der Kochkunst eindringen möchte, wird in Dresden unterirdisch fündig. Zwei Stockwerke geht es im Keller der Sächsischen Landesbibliothek - Universitäts- und Staatsbibliothek (SLUB) - abwärts, bevor sich eine kulinarische Welt der besonderen Art öffnet.

Eine Umfrage unter 142 Food-Truck-Betreibern zeigt: Die Mehrheit erzielt weniger als 40.000 Euro Jahresgewinn. Entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg scheint weniger die Arbeitszeit als vielmehr das gewählte Geschäftsmodell zu sein.

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.