Rekord beim Stuttgarter Frühlingsfest

| Gastronomie Gastronomie

Rekord auf dem Cannstatter Wasen: Rund 2,2 Millionen Menschen haben das Stuttgarter Frühlingsfest besucht. Noch nie zuvor seien so viele Besucherinnen und Besucher gekommen, teilte der Veranstalter mit. Das Volksfest endete nach rund drei Wochen bei sonnig-warmem Wetter. 

Im vergangenen Jahr hatten nach früheren Veranstalterangaben über 1,4 Millionen Menschen das Festgelände mit Fahrgeschäften, Imbissen und anderen Attraktionen besucht. 

Andreas Kroll, Geschäftsführer der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft, zeigte sich zufrieden, dass es keine besonderen Vorfälle gegeben habe und das Fest weitgehend friedlich und sicher verlaufen sei. «Denn das ist das Wichtigste», sagte er laut einer Mitteilung. 

Das Wetter spielte auf dem Wasen mit 

Für den diesjährigen Rekord gab es mehrere Gründe. Zu einen spielte das Wetter mit, wie Kroll bereits gesagt hatte. Zum anderen trugen auch Neuheiten unter den Fahrgeschäften nach Angaben des Vorsitzenden des Schaustellerverbandes Südwest Stuttgart, Mark Roschmann, zum Erfolg bei. 

Zudem seien viele Gäste etwa aus der Schweiz, Frankreich und den USA gekommen. Ein Zählsystem mit Kameras erfasst an allen Eingängen, wie viele Menschen auf das Areal gehen und es wieder verlassen. 

Das nächste Frühlingsfest – nach eigenen Angaben das größte Europas – wird am 18. April 2026 starten. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Restaurant Heritage im Hamburger Hotel Le Méridien öffnet am 30. April nach einer technischen Modernisierung der Küchenbereiche wieder seine Türen. Neben einem aktualisierten Speisenangebot setzt der Betrieb künftig verstärkt auf neue Veranstaltungsformate.

In Hamburg ist der Genuss-Michel 2026 verliehen worden. Das Fischereihafen Restaurant wurde als Restaurant des Jahres ausgezeichnet, Herbert Seckler erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.

McDonald's Deutschland nimmt Stellung zur angekündigten Klage der Deutschen Umwelthilfe bezüglich früherer Angaben zur Klimaneutralität. Das Unternehmen weist den Vorwurf der Verbrauchertäuschung zurück und verweist auf bereits erfolgte Anpassungen seiner Kommunikation.

In der Allianz Arena in München sind am 26. April die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres“ ermittelt worden. Wie der Veranstalter ROIKA Solutions GmbH mitteilt, qualifizierten sich vier Teilnehmer über den Live-Wettbewerb vor einer Fachjury, zwei weitere über einen Publikumsentscheid.

Im Ausland leben, das heißt viele Erfahrungen mit einer anderen Kultur zu machen. Ein Westfale brachte die Currywurst nach Nairobi – und musste dafür so manches kulinarische Hindernis überwinden.

Eigentlich hat Kenia perfektes Biergartenwetter. Man kann das ganze Jahr hindurch draußen sitzen. Den passenden Gerstensaft nach deutschem Reinheitsgebot gibt es mittlerweile auch.

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.

In den Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht kommt Bewegung zwischen einer Bielefelder Dönerkette und dem US-Anbieter Kentucky Fried Chicken. «KFC hat sich entschuldigt und gesagt, das haben sie alles nicht gewollt, und das sei nur ein Zufall gewesen», sagte der Chef der Bielefelder Firma Krispy Kebab.

Georg Strohmeyer feiert sein 10-jähriges Jubiläum als Küchenchef im Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen. Der Wahl-Bayer spricht im Interview unter anderem darüber, wie er auf neue Ideen zu seinen regionalen Kreationen kommt. Tipps für Hobbyköche hat er auch auf Lager.

Am 30. April eröffnet im Westfield Hamburg-Überseequartier das Restaurant Elemente mit lateinamerikanischem Schwerpunkt. Das Projekt verbindet unter anderem internationale Grillkunst mit Hamburger Architekturgeschichte.