Restaurant Pomodori neu im Alexa am Alexanderplatz

| Gastronomie Gastronomie

„Buon appetito!“ heißt es im Alexa am Alexanderplatz. Am 21. August 2021 eröffnete Pomodori, das italienische Restaurant mit Kaffee-Lounge und Take-away im Erdgeschoss des beliebten Shopping- und Freizeitcenters

Auf rund 493 Quadratmetern bietet Pomodori hausgemachte, italienische Genüsse für jeden Geschmack und zu fairen Preisen. Vom kleinen Espresso zwischendurch über Snacks, Antipasti, Salate, Pizza- und Pastagerichte bis hin zum mediterranen Menü. In stilvoller Atmosphäre werden alle Spezialitäten vor den Augen der Kunden frisch zubereitet. So können auch spontane Sonderwünsche schnell umgesetzt werden. Besonderes Highlight ist die großzügige Außenterrasse auf dem Ravelinplatz.

„Wir heißen Pomodori herzlich bei uns im Alexa willkommen und freuen uns, unseren Kunden ein neues gastronomisches Angebot zu machen“, sagt Oliver Hanna, Center Manager des Alexa. „Pomodori ist bekannt für seine frische italienische Küche zu erschwinglichen Preisen. Unsere Kunden dürfen sich auf italienisches Lebensgefühl direkt am Alexanderplatz freuen.“

Pomodori steht für alles Gute in der italienischen Küche: frische Zutaten, hervorragender Geschmack und herzliche Gastfreundschaft. Das Pomodori-Team liebt es, die besten Produkte mit italienischer Kochkunst und moderner Genusskultur zu verbinden. Ob knusprige Pizza aus dem Steinofen oder frisch gefüllte Pasta mit köstlichen Soßen – alles ist handgemacht. Pomodori ist wie Italien – voller Leidenschaft und Tradition. Neu auf dem Ravelinplatz ist auch der Alexa Sommergarten. Hier können alle Besucher des Alexa ihre Speisen und Getränke, die sie im Food Court in der 2. Etage des Centers abgeholt haben, unter freiem Himmel und mit Blick auf den Fernsehturm genießen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wenige Wochen vor dem Oktoberfest muss die Stadt München kurzfristig einen neuen Betreiber für die Fläche der Münchner Stubn finden. Nach dem Rückzug von Alexander Egger läuft die Suche unter engem Zeitplan – ein möglicher Nachrücker steht bereits im Fokus.

Ministerpräsident Boris Rhein und DEHOGA Hessen haben in Bensheim die besten Dorfgasthäuser Hessens 2026 ausgezeichnet. Beide hoben die Bedeutung der Betriebe als Treffpunkte, Arbeitgeber und Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens in ländlichen Regionen hervor.

Frittenwerk hat sein 50. Restaurant in Deutschland eröffnet. Der neue Standort im Halle Leipzig The Style Outlets bietet rund 80 Sitzplätze und schafft etwa 20 Arbeitsplätze.

Der Michelin Guide ist erstmals in Neuseeland vertreten und markiert damit den offiziellen Start der Publikation in Ozeanien. Im Zuge der Premiere zeichneten die Inspektoren insgesamt 110 Restaurants in den vier Regionen Auckland, Wellington, Christchurch und Queenstown aus.

Das Regensburger Restaurant Storstad stellt seine kulinarische Führung neu auf. Mit Simone Kubitzek und Hella Eggers übernimmt eine Doppelspitze das Kommando in der Küche.

Ein Forschungsteam der Stanford University hat ein KI-Modell entwickelt, das Burger nach Geschmack, Nachhaltigkeit und Nährwert optimiert. Im Blindtest schnitten einzelne KI-Burger ähnlich gut oder besser ab als ein Big Mac. Ein öffentlich zugängliches Online-Werkzeug steht nun zur Verfügung, das personalisierte Burger-Rezepte erstellen kann.

Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Die britische Restaurantkette Loungers erwägt den Schritt auf den deutschen Markt. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben für die zweite Jahreshälfte 2026 die Suche nach einem ersten Standort.

Die Wirtschaftskammer Wien hat die Preisträger der diesjährigen Branchenpreise Goldener Schani und Goldene Jetti bekannt gegeben. Mit diesen Auszeichnungen werden Betriebe gewürdigt, die durch ihre Außenbereiche oder Freizeitkonzepte zur Attraktivität der Stadt beitragen.

Nach einem juristischen Krimi läuft nun der Oktoberfest-Aufbau. Wie auf Münchens größter Baustelle die Wiesn-Mini-Stadt wird – und was München-Besucher wissen müssen.