Restaurant VOLT in Berlin verabschiedet sich

| Gastronomie Gastronomie

Für viele Berliner und Feinschmecker aus aller Welt ist das VOLT ein Begriff für Kulinarik und Gastfreundschaft. Doch nun kündigt das Restaurant an, seine Türen zum 31. Dezember 2024 endgültig zu schließen. Mit einer emotionalen Botschaft wandten sich Matthias Gleiß und sein Team an ihre Gäste, Partner und Wegbegleiter.

„Wenn es am schönsten ist, sollte man aufhören“, lautet die Botschaft des VOLT-Teams, das damit nach 14 erfolgreichen Jahren einen bewussten Schlussstrich zieht. „Wir blicken mit Dankbarkeit und Stolz zurück: Auf die Freude, die wir teilen durften, das Leben, das unsere Räume erfüllt hat, und auch die Herausforderungen, die uns stärker gemacht haben“, schreiben Matthias Gleiß und sein Team in ihrer Mitteilung.

Bis zur Schließung möchte das VOLT-Team noch einmal all das feiern, wofür es steht. Im Dezember wird ein spezielles Jubiläumsmenü anlässlich des 20-jährigen Standortjubiläums von Matthias Gleiß serviert. Den krönenden Abschluss bildet ein „Silvester-Showdown“, bei dem das Team ein letztes Mal seine Leidenschaft für Kulinarik und Gastfreundschaft zelebrieren wird. 

„Von Herzen danke an euch alle – für euer Vertrauen, eure Treue und die gemeinsamen Erlebnisse“, so das Team des VOLT. Die Mitteilung schließt mit einer emotionalen Botschaft: „Es war uns eine Ehre, für euch da zu sein!“
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Frittenwerk hat sein 50. Restaurant in Deutschland eröffnet. Der neue Standort im Halle Leipzig The Style Outlets bietet rund 80 Sitzplätze und schafft etwa 20 Arbeitsplätze.

Der Michelin Guide ist erstmals in Neuseeland vertreten und markiert damit den offiziellen Start der Publikation in Ozeanien. Im Zuge der Premiere zeichneten die Inspektoren insgesamt 110 Restaurants in den vier Regionen Auckland, Wellington, Christchurch und Queenstown aus.

Das Regensburger Restaurant Storstad stellt seine kulinarische Führung neu auf. Mit Simone Kubitzek und Hella Eggers übernimmt eine Doppelspitze das Kommando in der Küche.

Ein Forschungsteam der Stanford University hat ein KI-Modell entwickelt, das Burger nach Geschmack, Nachhaltigkeit und Nährwert optimiert. Im Blindtest schnitten einzelne KI-Burger ähnlich gut oder besser ab als ein Big Mac. Ein öffentlich zugängliches Online-Werkzeug steht nun zur Verfügung, das personalisierte Burger-Rezepte erstellen kann.

Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Die britische Restaurantkette Loungers erwägt den Schritt auf den deutschen Markt. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben für die zweite Jahreshälfte 2026 die Suche nach einem ersten Standort.

Die Wirtschaftskammer Wien hat die Preisträger der diesjährigen Branchenpreise Goldener Schani und Goldene Jetti bekannt gegeben. Mit diesen Auszeichnungen werden Betriebe gewürdigt, die durch ihre Außenbereiche oder Freizeitkonzepte zur Attraktivität der Stadt beitragen.

Nach einem juristischen Krimi läuft nun der Oktoberfest-Aufbau. Wie auf Münchens größter Baustelle die Wiesn-Mini-Stadt wird – und was München-Besucher wissen müssen.

Internationale WM-Gäste sorgen in nordamerikanischen Restaurants für Debatten über Trinkgeldregeln. Viele Betriebe reagieren mit automatischen Servicegebühren auf ausbleibende Zahlungen.

Die Gastronomie-Marke Kneipe 80 plant eine Tournee durch Deutschland und Österreich. Dabei ergänzen neue Standorte und diverse Gastspiele bei Großveranstaltungen das bisherige Portfolio des Konzeptgebers Marc Uebelherr.