Ruff’s Burger eröffnet ersten Standort in Wiesbaden

| Gastronomie Gastronomie

Ruff’s Burger eröffnet am 3. April ein neues Restaurant in der Wiesbadener Mauergasse. Damit etabliert das Unternehmen seinen ersten Standort im Rhein-Main-Gebiet.

Kapazitäten und Gestaltung der neuen Filiale

Das Lokal umfasst eine Fläche von rund 120 Quadratmetern. Im Innenbereich stehen nach Angaben des Betreibers 40 Sitzplätze zur Verfügung, während der Außenbereich Platz für weitere 26 Gäste bietet. Das Raumkonzept ist in einem industriellen Stil mit offener Struktur gehalten.

Zusätzlich verfügt der Standort über ein Obergeschoss, das für Gruppen und Veranstaltungen genutzt werden kann. Franchisepartner Dr. Andreas Hamprecht bezeichnet die Lage in der Mauergasse als passend für die unterschiedlichen Gästestrukturen der Wiesbadener Altstadt.

Produktauswahl und regionales Getränkeangebot

Das Speisenangebot konzentriert sich auf Burger aus frischem Rindfleisch, die wahlweise medium gegrillt oder als sogenannte Smashed Burger zubereitet werden. Zum Sortiment gehören zudem Backwaren nach eigener Rezeptur sowie belgische Pommes frites. Auch vegetarische und vegane Optionen sind Teil der Karte.

Beim Getränkeangebot kooperiert das Unternehmen mit dem regionalen Weingut Balthasar Ress. Neben hausgemachten Limonaden und Cocktails werden weiterhin frisch gezapftes Bier sowie regionale Weine und Champagner ausgeschenkt. Damit soll die Historie des Standorts aufgegriffen werden.

Strategische Expansion und Eröffnungsangebote

Für das Unternehmen stellt der Einzug in die hessische Landeshauptstadt einen Expansionsschritt dar. „Wiesbaden ist für uns ein wichtiger Schritt, weil wir in dieser Region bislang noch keinen Standort hatten“, erklärt Alexander Kleinhans, Gründer und Geschäftsführer der Ruff’s Burger Gruppe.

Zur Markteinführung kündigte das Unternehmen spezifische Konditionen an. Am Eröffnungswochenende bietet der Betrieb Cheeseburger für fünf Euro an. In den folgenden vier Wochen soll ein Kombinationsangebot aus Burger, Beilage und Softdrink für zehn Euro die Kundenfrequenz stützen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Berliner Gastronomin Marie-Anne Wild hat zum achten Mal den MAW Ladies Lunch im Restaurant Tim Raue ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Austausches stand die Sichtbarkeit von Frauen in verschiedenen Berufsfeldern.

Zum zehnjährigen Jubiläum feiern die HeimWerk Restaurants ihr Bestehen mit einer Aktionswoche und plant für den Sommer 2026 die Eröffnung eines weiteren Standorts in Leipzig.

Eine neue Umfrage zeigt, wie viel Gäste für Kaffee in Restaurants und Cafés ausgeben würden. Gleichzeitig verdeutlichen die Ergebnisse, dass steigende Preise das Kaufverhalten vieler Verbraucher zunehmend beeinflussen.

Nach vielen Jahren hat die bekannte «Mokka-Milch-Eisbar» wieder geöffnet und Hunderte Gäste angezogen. Warum das Kult-Lokal schon kurz darauf wieder schließt – und wann die Rückkehr geplant ist.

Mit dem Joseph’s eröffnet Anfang Juni ein neues Restaurant im Titlis Tower auf mehr als 3.000 Metern Höhe. Das gastronomische Angebot ist Teil eines Investitionsprojekts der Titlis Bergbahnen, das bis 2029 umgesetzt werden soll.

Pincho Nation eröffnet Mitte Juni einen neuen Standort in Karlsruhe. Es ist der erste Restaurantbetrieb der Marke in Deutschland, der von einem Franchise-Partner geführt wird.

Der Gastronom Giovanni Massimino hat in Hamburg-Uhlenhorst ein neues Lokal eröffnet, das italienische Speisen mit einem Barkonzept verbindet. Entgegen der Namensgebung steht keine heiße Schokolade auf der Karte.

Finland startet die Kampagne Finland’s Official Tasting Table, bei der Interessierte an exklusiven Degustationsmenüs in Lappland sowie an der Küste teilnehmen können. Die Auswahl der 16 Gäste erfolgt über ein Bewerbungsverfahren bis Juni 2026.

Nach vielen Jahren hat die bekannte «Mokka-Milch-Eisbar» wieder geöffnet und Hunderte Gäste angezogen. Warum das Kult-Lokal schon kurz darauf wieder schließt – und wann die Rückkehr geplant ist.

Der Gastronomiekritiker und Journalist Jürgen Dollase hat die Zusammenarbeit mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) nach eigenen Angaben mit sofortiger Wirkung beendet. Wie Dollase mitteilte, habe er die Zusammenarbeit „fristlos gekündigt“.