Sander eröffnet ersten Standort in Frankfurt

| Gastronomie Gastronomie

Im April 2019 eröffnet die Sander Gruppe in der Frankfurter Shoppingmall MyZeil ein eigenes Restaurant. Bislang war das Unternehmen vor allem als Zulieferer bekannt. Der Fokus des neuen Ladens wird auf einer modern interpretierten deutschen Küche mit internationalen Einflüssen liegen.

Allemann genießen und Geschmackserlebnisse teilen – mit diesem Markenkern will das neue Gastronomie‐Konzept sander den deutschen Gastronomiemarkt erobern. „Wir glauben, jeder Mensch soll gutes Essen mit Freunden oder Familie zusammen an einem Tisch und freundlichen Service in einer besonderen Wohlfühlatmosphäre genießen dürfen. Jeden Tag, von morgens bis abends“, sagt Peter Sander, geschäftsführender Gesellschafter der Sander Unternehmensgruppe in Wiebelsheim. Seit mehr als 40 Jahren beliefert das Unternehmen vor allem den deutschen Food‐Markt mit Produkten und Dienstleistungen – nun setzt es mit dem sander den ersten eigenen Schritt in die Systemgastronomie. Der Anspruch: ein geschmackvolles Erlebnis für jedermann zu bieten. Dafür verbindet das Konzept Genuss und Geselligkeit mit der Einzigartigkeit und Vielfalt der deutschen Küche – beliebte Klassiker werden modern interpretiert und mit ausgewählten Zutaten aus der Region zubereitet. Internationale Highlights runden das gastronomische Konzept ab. 

„Bei uns ist jeder eingeladen, Geschmack und Qualität mit allen Sinnen zu erfahren und unsere Vision von Democratic Food zu erleben. Das sander bietet Genuss für Groß und Klein und eignet sich somit auch perfekt für einen kulinarischen Familienausflug“, unterstreicht Peter Sander, selbst gelernter Koch. Auf rund 800 Quadratmetern vereint das sander unterschiedliche gastronomische Formate: Neben einem Deli mit Shop, Take‐away und Barista‐Kaffeebar erwartet den Gast im Restaurantbereich die offene Küche als Herzstück des Konzepts.  


Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine aktuelle Befragung im Auftrag von Sodexo untersucht das Essverhalten von Arbeitnehmern in Deutschland. Die Ergebnisse zeigen eine steigende Preissensitivität beim Mittagessen sowie deutliche Unterschiede in den verschiedenen Alters- und Einkommensgruppen.

Das Wiener Café Schwarzenberg feiert im Juni sein 165-jähriges Bestehen als ältestes Kaffeehaus an der Ringstraße. Der Traditionsbetrieb erweitert aus diesem Anlass sein kulinarisches Angebot um eine eigens kreierte Geburtstagstorte.

Die späten Anstoßzeiten vieler Spiele der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft könnten Kneipen, Bars und Biergärten in Deutschland erheblich zusetzen. Das zeigt eine Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für die Deutsche Presse-Agentur. 

Der Meisenheimer Hof plant die Eröffnung des neuen Restaurants La Mésange im November 2026 und erweitert zugleich sein Hotelangebot um 14 Zimmer. Zudem wurden Pläne für die Heimatküche und die Winebank Nahe vorgestellt.

Ein bayerischer Gastronom will die ersten frei zugänglichen Schnellrestaurants der US-Kette Taco Bell in Deutschland eröffnen. Pachtverträge für zwei Restaurants in München sind unterschrieben, wie der Unternehmer Christian Lehmann mitteilte.

Wenn Kneipen schließen, fehlen nach Ansicht des Politikwissenschaftlers Oliviero Angeli wichtige Orte für Austausch und Verständnis. Das hat auch Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die Supreme Sports Hospitality GmbH übernimmt künftig die gastronomische Versorgung des Musikfestivals World Club Dome in Frankfurt am Main. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde mit der World Club Dome GmbH ein Vertrag über fünf Jahre geschlossen.

Thomas Bühner sucht Mitarbeiter für ein neues Gastronomieprojekt im Münsterland. Der ehemalige Drei-Sterne-Koch kündigt damit eine Rückkehr zu seinen westfälischen Wurzeln an und macht zugleich ein bislang unbekanntes Restaurantvorhaben öffentlich.

Wie erwartet: Das Bier auf dem Oktoberfest wird teurer. Dreieinhalb Monate vor dem Anstich hat die Stadt München die Preise bekanntgegeben. Ist der Anstieg moderat?

Die Deutsche Bahn aktualisiert ihr Angebot an Weinen in ICE- und Intercity-Zügen. Unterstützt durch das Deutsche Weininstitut wurden vier neue Produkte in die Bordgastronomie aufgenommen.