In der Umweltprobenbank des Bundes lagern fast 200.000 Urin- und Blutproben aus den letzten 35 Jahren. Jeder Jahrgang liefert dabei Hinweise auf die Giftstoffe, die zum jeweiligen Zeitpunkt in die Körper gelangten. Während die Belastung durch Schwermetalle stark zurückgegangen ist, bereiten mittlerweile die Weichmacher die größten Sorgen. Eine Toxikologin verriet dem Spiegel, was Verbraucher dagegen tun können: Zum Beispiel mehr wie die eigene Oma zu kochen und auf Fastfood zu verzichten.









