Studie: So isst Deutschland

| Gastronomie Gastronomie

Wo leben die meisten Vegetarier? Welche Deutschen essen die meiste Wurst? Wo gibt es die meisten Fast-Food-Restaurants? Eine Studie des Portals Caterwings gibt jetzt Aufschluss über die Essgewohnheiten der Deutschen.

Die Studie untersucht die speziellen Essgewohnheiten sowie den Nahrungsmittel- und Fleischkonsum in Deutschland nach Bundesländern und Geschlechtern getrennt. Die Studie gibt Aufschluss darüber, wie unterschiedlich sich die Bevölkerung in den einzelnen Bundesländer ernährt und in welchen Aspekten sich die regionalen Ernährungsvorlieben unterscheiden.

Als Indikator für unsere unterschiedlichen Essgewohnheiten, vergleicht die Studie für alle Landeshauptstädte unter anderem die Restaurantdichte sowie die Verbreitung vegetarischer und veganer Restaurants, mit der von Fast Food-Restaurants, Food Trucks und Lieferdiensten. Die Daten geben Aufschluss darüber, ob sich eine Region eher gesund und bewusst oder von Fast Food, welches gerne auch bequem nach Hause bestellt wird, ernährt.

Gleichzeitig geht der Trend auch immer stärker zu einer vegetarischen oder veganen Ernährungsweise, wie sich auch aus unserer Studie ableiten lässt. In einigen Städten, wie München und Berlin, sind fleischlose Restaurants schon weit verbreitet. Hieran anknüpfend haben wir schließlich auch untersucht, wie hoch der Anteil an vegetarisch lebenden Frauen und Männern  in den einzelnen Bundesländern ist.

Um einen noch tiefer greifenden Eindruck vom Lebensmittelkonsum der Deutschen zu erhalten, wirft die Studie außerdem einen Blick darauf, welchen Anteil Fleisch- und Wurstwaren, Milchprodukte, wie Käse, und Eier in der täglichen Ernährung der Deutschen ausmachen. Auch wird – auf das Gramm genau – zwischen den Bundesländern und zwischen Männern und Frauen verglichen.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein Drink zu viel oder schon ein Verbrechen? Warum die Dunkelziffer bei K.o.-Tropfen in Sachsen-Anhalt so hoch ist und wie Clubs versuchen, ihre Gäste vor unsichtbaren Angriffen zu schützen.

Mitchells & Butlers ist wieder mit zwei Standorten in der Hansestadt vertreten. Nach dem Auszug aus dem Alsterpavillon im Oktober 2025 wurde nun das ALEX am Rothenbaum offiziell eröffnet.

Das Berliner Sternerestaurant Bonvivant verfolgt konsequent seine Strategie der nachhaltigen Weiterentwicklung. Wie der Betrieb bekanntgab, wurde das gesamte kulinarische Angebot nun vollständig auf eine rein pflanzliche Basis umgestellt.

Das Gourmetrestaurant im Severin*s – The Alpine Retreat in Lech am Arlberg präsentiert mit Marius Pieper eine neue kulinarische Ausrichtung. Der 30-jährige Küchenchef fokussiert sich auf eine Kombination aus regionaler Verwurzelung und internationaler Küchentechnik.

Das Restaurant Berta in Berlin hat nach einer konzeptionellen Überarbeitung wieder seine Türen geöffnet. Unter der Leitung von Chefkoch Assaf Granit präsentiert der Betrieb eine israelisch inspirierte Küche, die osteuropäische Traditionen mit modernen Akzenten verbindet.

Die Vergabe der begehrten Standplätze auf dem Oktoberfest steht im Fokus einer Debatte in München. Eine Münchner Wirtsfamilie fordert durch ihre Bewerbung auf Brauerei-Standplätze die traditionelle Vergabepraxis heraus, während bereits dementierte Berichte über eine mögliche Einschaltung des Europäischen Gerichtshofs für Aufsehen sorgen.

Der Valentinstag entwickelt sich zunehmend zu einem der wichtigsten Umsatzbringer für die deutsche Gastronomie. Eine aktuelle Studie zeigt für 2026 eine steigende Reservierungsbereitschaft, neue Zielgruppen und klare Erwartungen an Service und Etikette.

Mit „Wir kochen Heimat“ möchte das Nobelhart & Schmutzig Team einen Beitrag zur kulturellen Auseinandersetzung mit dem Heimatbegriff leisten, der im öffentlichen Diskurs häufig (negativ) politisch aufgeladen ist.

Eine aktuelle SumUp-Auswertung zum Jahresstart 2026 belegt eine steigende Besuchsfrequenz in der Gastronomie bei gleichzeitig sinkenden Durchschnittsausgaben. Während digitale Trinkgelder und Kartenzahlungen an Bedeutung gewinnen, zeigen sich die Gäste preisbewusst.

Das Gourmetrestaurant Juwel in Kirschau präsentiert zum 1. April ein überarbeitetes kulinarisches Konzept. Unter der Leitung von Hotelchefin Petra Schumann und Küchenchef Robert Hauptvogel setzt der Betrieb künftig verstärkt auf Nachhaltigkeit, regionale Produkte und eine reduzierte Präsentation.