Subway mit 25 neuen Restaurants und Modernisierungen in Deutschland

| Gastronomie Gastronomie

Subway zählt nach eigenen Angaben aktuell 666 Restaurants in Deutschland und treibt die Expansion sowie die Modernisierung des Filialnetzes voran. Im Jahr 2025 wurden bisher rund 25 neue Standorte eröffnet. Gleichzeitig sind Modernisierungen für etwa 40 bestehende Restaurants geplant.

Alle neuen und modernisierten Standorte werden nach dem „Fresh Forward 2.0“-Konzept gestaltet. Dieses Design zeichnet sich durch helle Farben, Holzoptik und ein zeitgemäßes Interieur aus. Zur Optimierung der Betriebsabläufe für Gäste und Mitarbeiter werden digitale Bestellsysteme sowie Selbstbedienungskioske installiert. Ziel dieses Vorgehens ist es, die Frequenz der Restaurants zu steigern und gleichzeitig einen effizienten Betrieb zu gewährleisten.

Deutliches Wachstum bei Franchisepartner

Jarema Stus, CEO des Franchisepartners Sandwich 1965 GmbH, führte die erfolgreiche Umsetzung des Konzepts an. Nachdem er im Dezember 2023 sein erstes Subway-Restaurant eröffnet hatte, betreibt er heute bereits 26 Standorte.

Für das Jahr 2026 sind weitere Eröffnungen geplant. Stus äußerte sich dazu: „Die Entwicklung zeigt deutlich, wie stark das Konzept funktioniert. Subway bietet ein modernes, skalierbares Geschäftsmodell, das sowohl für uns als Franchisepartner als auch für Vermieter echten Mehrwert schafft.“

Neben der Möglichkeit, neue Restaurants zu eröffnen, bietet Subway auch die Option, bestehende Standorte zu übernehmen, deren Betreiber altersbedingt ausscheiden. Dies ermögliche einen Einstieg in ein bereits etabliertes Restaurant. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine aktuelle Umfrage belegt, dass Nachhaltigkeit für über 80 Prozent der Leser ein wichtiges Kriterium bei Kochbüchern darstellt. Während das gedruckte Buch die wichtigste Inspirationsquelle bleibt, gewinnen pflanzenbasierte Ernährung und umweltfreundliche Zutaten an Bedeutung.

Eine aktuelle Umfrage belegt die hohe Relevanz der Gastronomie am Muttertag, wobei über 40 Prozent der Deutschen einen Restaurantbesuch planen. Neben großen Familienfeiern gewinnen Trends wie Solo-Dining und erlebnisorientierte Angebote an Bedeutung.

Die Initiative Gerolsteiner WeinPlaces hat sechs neue Gastronomiebetriebe in ihr bundesweites Netzwerk aufgenommen und fördert künftig zudem die Ausbildung von Nachwuchskräften durch internationale Stipendien.

Unbekannte haben in München ein israelisches Restaurant angegriffen. Inwieweit die Tat einen antisemitischen Hintergrund hat, wird noch geklärt. Die Ermittler gehen «gewissen Anhaltspunkten» nach.

 

Kentucky Fried Chicken verkauft ein neues Gericht, die Dönervariante «Krispy Kebab». Moment mal, das ist doch unser Markenname, sagt eine Dönerkette. KFC betont: «Wir wollen keinen Beef.»

Das Berliner Restaurant Facil feiert sein 25-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumsprogramm ab Juli. Neben einem Podcast und speziellen Menüs stehen limitierte Kochkurse und eine Veranstaltung mit ehemaligen Weggefährten im Fokus der Feierlichkeiten.

Ruff's Burger expandiert weiter und übernimmt einen Standort in Bamberg. Ab Mai wird das ehemalige Burgerheart-Lokal unter neuer Flagge und modernisiertem Konzept fortgeführt.

Es darf gezapft und gefeiert werden auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Was macht die große Sause auf dem Cannstatter Wasen in diesem Jahr besonders? Was kostet das Bier? Und wann lohnt sich ein Besuch?

Drei deutsche Gastronomie-Teams kämpfen Ende April in München um den Einzug in das Weltfinale der Copa Jerez. Der Wettbewerb für Sherry-Pairings findet im Rahmen des Halbfinales von Koch des Jahres statt.

Die Unternehmensberatung McKinsey & Company beschreibt in einer aktuellen Analyse mögliche Entwicklungen für die Gastronomie in den kommenden Jahren. Demnach könnten Automatisierung, Künstliche Intelligenz und neue Betriebsmodelle zentrale Veränderungen vorantreiben.