"Sucuk Delight": Domino's bringt Azubi Gewinner-Pizza 2024 aufs Menü

| Gastronomie Gastronomie

Um die Arbeit und den Einsatz der Auszubildenden aus den Fachbereichen "Fachmann/Fachfrau für Systemgastronomie" und "Fachkraft für Gastronomie mit Schwerpunkt Systemgastronomie" zu würdigen, hat Domino's Pizza Deutschland den "Azubi Pizza Wettbewerb" ins Leben gerufen. Dabei wurden die Teilnehmenden dazu eingeladen, ihre eigene Pizza aus bestehenden Zutaten zu kreieren, diese zu kalkulieren und nach allen Richtlinien der Produktentwicklung folgend einer Fach-Jury zu präsentieren. 30 Azubis deutschlandweit folgten der Einladung in diesem Jahr und meldeten sich mit ihren Pizza-Kreationen zu dem internen Wettbewerb an.

Nach einer internen Vorentscheidung, wurden am 14. Mai die vier Finalisten Quentin aus Berlin, Jonas aus Lübben, Ilja aus Hamm und Justin aus Cottbus zum Finale nach Berlin eingeladen. Dort konnten sie ihre Kreationen der Jury aus Domino's Pizza Deutschland CEO Alexander Tauer, Group Head of Operations Compliance Kellie Taylor (ebenfalls Domino's Pizza) und Katja Falkenberg, Ausbildungsberaterin der IHK Berlin präsentieren. Nach intensiver Juryberatung stand dann am Ende ein Gewinner fest: Justin Severin aus Cottbus konnte mit seiner Präsentation und Pizzakreation "Sucuk Delight" mit Knoblauchsauce als Basis, Sucuk, Champignons, Paprika und Frühlingszwiebeln den Geschmack der Juroren treffen.
 

Als Gewinn erhalten alle Finalisten eine Einladung zu einer internationalen Storetour in die Niederlande, wo sie neben den Abläufen vor Ort auch andere Einblicke hinter die Kulissen von Domino's Pizza Niederlande erhalten.

Darüber hinaus erhält Justin, der aktuell das zweite Lehrjahr seiner Ausbildung zum Fachmann für Systemgastronomie absolviert, in diesem Jahr erstmals eine Beteiligung am Verkauf seiner Pizza in Höhe von 3 Cent je verkaufter Pizza Sucuk Delight. Weitere 2 Cent je verkaufter Azubi Pizza gehen darüber hinaus an die unternehmensnahe Charity Dominoid gGmbH, die damit wohltätige Zwecke unterstützt.

In der Zeit vom 07. August bis zum 15. September haben alle Kundinnen und Kunden von Domino's Pizza in Deutschland die Möglichkeit, Justins Pizza Sucuk Delight zu probieren.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten in Thüringen hat an Verbraucher appelliert, beim Besuch im Restaurant oder Biergarten mit Trinkgeld nicht zu knausern. Mit Blick auf den «Welttrinkgeldtag» an diesem Donnerstag solle man nicht in den Sparmodus schalten.

Eine aktuelle Analyse zeigt deutliche regionale Preisunterschiede bei Aperol Spritz in der deutschen Gastronomie. Während der bundesweite Durchschnittspreis im Vergleich zu 2025 um knapp fünf Prozent stieg, zahlen Gäste im Norden und in Essen am meisten.

Die Jeunes Restaurateurs veranstalten eine Benefizveranstaltung auf der Terrasse über dem Kurhaus Baden-Baden. Der Erlös fließt in die JRE-Deutschland Foundation, um Projekte zur Ernährungsbildung von Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg zu finanzieren.

Ein US-Franchisenehmer von Pizza Hut fordert mehr als 100 Millionen US-Dollar Schadensersatz. Hintergrund sind Vorwürfe gegen das KI-System Dragontail, das laut Klage zu Problemen bei Lieferzeiten und Kundenzufriedenheit geführt haben soll.

Das geplante Restaurant von Spitzenkoch Thomas Bühner im Westfield Hamburg-Überseequartier wird nicht eröffnet. Nach Angaben des Kochs zog sich ein wichtiger Investor kurzfristig aus dem Projekt zurück.

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.