Sushi-Lieferdienst: Rocco Forte Hotels und Steffen Henssler kooperieren

| Gastronomie Gastronomie

Sushi, Sashimi, Tempura: Die japanische Küche erfreut sich auch in Deutschland zahlreicher Anhänger. Auch Steffen Henssler setzt seit Jahren auf den fernen Osten. Nachdem Henssler seinen Liefer- und Abholservice bereits in Frankfurt am Main und München aus Pop-Up Locations in den Rocco Forte Hotels Villa Kennedy und The Charles Hotel anbietet, wird nun auch das Berliner Hotel de Rome zur aktuellen Hauptstadtzentrale von „GO by Steffen Henssler“. Ab 1. März 2021 operiert das Team Steffen Hensslers im Berliner Pop-Up täglich von 17.00 bis 21.30 Uhr aus dem Fünf Sterne-Superior Hotel und versorgt Berliner wie Hotelgäste.

Nach der Villa Kennedy in Frankfurt am Main und dem The Charles Hotel in München startet der Sushi-Lieferdienst am 1. März 2021 nun auch eine Pop-up Location im Berliner Hotel de Rome. Präsentiert in hochwertigen Sushi-Boxen, kommen die Besteller zu Hause in den Genuss der Kreationen, Hotelgäste bestellen über den Zimmerservice.

Der Startschuss für die Zusammenarbeit zwischen Steffen Henssler und den Rocco Forte Hotels fiel Anfang Dezember 2020 in der Villa Kennedy in Frankfurt am Main. Drei Monate später versorgt der Sushi-Lieferservice „GO by Steffen Henssler“ nun den jeweils lokalen Markt sowie Hotelgäste aus Pop-Up Locations in den drei deutschen Rocco Forte Hotels in München, Frankfurt und Berlin heraus. In Frankfurt finden sich auf der Angebotsseite von „GO by Steffen Henssler“ als Special aktuell außerdem hausgemachte Dessertspezialitäten von Hartmut Sohn, Chef de Partie in der Villa Kennedy.

„Wir sind happy, dass wir nun auch endlich in Berlin aktiv werden können.“, sagt Steffen Henssler. „Gerade in den letzten Monaten haben wir an all unseren Standorten gemerkt, wie sehr die Menschen unseren Lieferdienst zu schätzen wissen. Dazu kommt, dass wir immer schon von vielen Berliner Gästen in unseren Hamburger Restaurants gefragt wurden, wann wir denn auch bei ihnen einen Sushi-Lieferservice anbieten. Nun ist es soweit. Dabei hat uns auch die Kooperation mit den Rocco Forte Hotels sehr geholfen. Hier treffen sich zwei Premiummarken und unser Team wird sich in der Hauptstadt im Hotel de Rome, welches uns mit seiner Infrastruktur unterstützt, sehr wohlfühlen.“

Frank Heller, Regional Director Rocco Forte Germany über die Partnerschaft: „Besonders in der aktuellen und herausfordernden Situation freut es mich außerordentlich, dass wir es geschafft haben, diese Kooperation mit Steffen Henssler und seinen örtlichen Teams auf die Beine zu stellen. Diese Zusammenarbeit möchten wir gerne ausbauen und blicken gespannt und voller Vorfreude in die Zukunft.“


Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.