Sven Wassmer zieht sich zurück

| Gastronomie Gastronomie

Sven Wassmer beendet nach acht Jahren seine Tätigkeit im Grand Resort Bad Ragaz. Wie Wie der Sternekoch bei Instagram mitteilte, schließen sowohl das mit drei Michelin-Sternen und 18 GaultMillau-Punkten ausgezeichnete Restaurant Memories als auch das Verve by Sven mit einem Stern und 15 Punkten per Ende Februar 2027 in ihrer bisherigen Form.

Hinter dem Abschied stehen demnach vor allem familiäre Gründe. Gemeinsam mit seiner Frau Amanda erklärte der Gastronom, dass nach den Jahren im Grand Resort Bad Ragaz nun der Fokus auf der Familie liegen solle. Das Ehepaar teilte mit, dass das Restaurant ihrer Familie sehr viel gegeben habe. 

Mit ihrer Family Wassmer Group wollen Sven und Amanda Wassmer ihre Beratungstätigkeit in den Bereichen Gastronomie und Hospitality schweizweit sowie international ausbauen. Das Unternehmen plant somit eine Neuausrichtung ab März 2027. 
 

Nachfolge noch unklar

Wer die Nachfolge von Sven Wassmer antreten wird, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch offen. Der General Manager des Grand Resort Bad Ragaz, Simon Spiller, würdigte die langjährige Zusammenarbeit und erklärte, dass Amanda und Sven Wassmer die gastronomische Entwicklung des Resorts über viele Jahre wesentlich mitgeprägt hätten.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Promi-Paar Annika und Frederick Lau ist ins Dönergeschäft eingestiegen. Die Moderatorin und der Schauspieler haben in Berlin-Kreuzberg in Nachbarschaft des Clubs SO36 einen veganen Dönerladen eröffnet. 

Seit Jahrzehnten ist der «Gay Sunday» eine Institution auf dem Oktoberfest. Da wird die «Bräurosl» zur Männerdomäne. Doch das soll sie in diesem Jahr nicht bleiben.

Negroni in Florenz, Pisco Sour in Lima oder Daiquiri in Havanna: Manche Cocktails sind eng mit einer Stadt und ihrer Geschichte verbunden. Eine Reise zu fünf berühmten Drinks, ihren Ursprüngen und den Bars, die ihre Legenden bis heute pflegen.

Sind 18,99 Euro für eine Zwiebelsuppe sportlich kalkuliert? Ein Facebook-Nutzer fand offenbar schon. Die Mook Group nahm den Kommentar zum Anlass, ihre Soupe à l’oignon durchzurechnen – inklusive Arbeitszeit, Kartengebühren und zerbrochener Terrinen. Das Ergebnis überraschte selbst die Wirte.

Taco Bell konkretisiert den Zeitplan für seinen Deutschlandstart. Das erste öffentlich zugängliche Restaurant der US-Kette soll Ende September in Köln eröffnen. Betreiberin ist die Feel Better Holding.

Klüh Catering verantwortet ab sofort den gesamten gastronomischen Betrieb am EUREF-Campus Berlin und integriert dabei vier verschiedene gastronomische Konzepte sowie digitale und nachhaltige Prozesse.

Die Köche-Jugendnationalmannschaft hat in Berlin ihr Wettbewerbsmenü unter realistischen Bedingungen präsentiert. Rund 70 geladene Gäste verfolgten die Generalprobe auf dem Gelände der Julius-Leber-Kaserne.

Seit dem 1. September ist ein Cheeseburger der Kette Hans im Glück auf ausgewählten Kontinentalstrecken der Lufthansa verfügbar. Das Angebot richtet sich an Fluggäste in der Economy Class und muss vorbestellt werden.

Zu schwere Blumenkübel, unerlaubter Witterungsschutz und zahlreiche Bescheide: Frankfurter Gastronomen kritisieren die Regeln für ihre Außenflächen. Die Initiative Gastronomie Frankfurt fordert von der künftigen Stadtregierung klare Vorgaben und bessere Bedingungen für eine ganzjährige Außengastronomie.

Die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde hat nach einer Branchenuntersuchung Ermittlungen wegen des Verdachts des Marktmachtmissbrauchs bei Online-Lieferplattformen eingeleitet. Welche Plattform oder welche Plattformen Gegenstand der Ermittlungen sind, nennt die Behörde nicht.