Terence Hill Eis Saloon in Dresden zieht um

| Gastronomie Gastronomie

Der Terence Hill Eis Saloon in Dresden steht vor einem Standortwechsel. Das Eiscafé, das von dem Kultschauspieler gemeinsam mit seiner Familie und den Betreibern der Wenzel Restaurants 2019 in der Dresdner Hauptstraße ins Leben gerufen wurde, wird künftig auf der anderen Elbseite mit einem größeren und erweiterten Konzept neu eröffnen.

„Wir hätten den Saloon gern – wie in den vergangenen Jahren – pünktlich vor Ostern wieder geöffnet. Doch wie so oft beim Bauen kam leider einiges dazwischen. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, dass wir den neuen Standort bald eröffnen können“, erklärt Viktoria Franke, Sprecherin der Wenzel Gastronomie GmbH. „Unser Ziel ist es, nicht nur den bisherigen Charme zu bewahren, sondern das Erlebnis rund um Terence Hill für seine Fans noch vielfältiger zu gestalten.“

Terence Hill hatte 2017 die Eisdiele seines Großonkels in Amelia in Umbrien wiedereröffnet und bietet seit 2019 sein Qualitätseis auch in Dresden an. „Terence hat sich sehr über den Saloon in Dresden gefreut – es war für ihn ein ganz besonderes Gefühl, dort ein Stück seiner Familiengeschichte zu spüren. Dass es in diesem Jahr nicht nahtlos weitergeht, bedauert er sehr“, so Marcus Zölch, Hills Manager und Geschäftsführer der Girotti Foods GmbH. „Aber er freut sich umso mehr darauf, seinen Fans in Dresden bald wieder etwas ganz Besonderes bieten zu können – und womöglich zur Eröffnung persönlich vorbeizuschauen.“

Details zum neuen Standort und zur konzeptionellen Weiterentwicklung wollen die Betreiber in den kommenden Wochen bekanntgeben.

Bis zur Wiedereröffnung können Fans weiterhin ihr Lieblingseis genießen: Das Terence Hill-Eis ist sowohl im Wenzel am Postplatz als auch im Brauhaus am Waldschlösschen erhältlich – letzteres lädt mit Biergarten und Blick auf die Elbe zum Verweilen ein.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wechsel in der Duisburger schauinsland-reisen-arena: Ab der Saison 2026/27 übernimmt Supreme Sports Hospitality das gesamte Catering. Der neue Partner setzt auf eine Mischung aus Investitionen in die Infrastruktur, bewährten Stadion-Klassikern und innovativen Food-Konzepten.

Mit „OMA – Opportunity for More Authenticity“ gewinnt ein Team der FHWien der WKW den europäischen Hospitality-Wettbewerb in Amsterdam. Die Idee nutzt das kulinarische Wissen lokaler Großmütter, um Gästen authentische Food-Erlebnisse zu bieten.

Seit Ewigkeiten galt auf der Wiesn: Sechs Münchner Biere gibt es dort - und kein einziges mehr. Doch die Bier-Frage wird nun endgültig zum Politikum. Denn eine Brauerei plant die Revolution.

In Mainz-Gonsenheim setzt das Weingut St. Antony auf ein Gastronomiekonzept, das die Tradition der klassischen Eckkneipe aufgreift. Unter dem Namen Heiliger Anton wurde ein Pop-up-Restaurant eröffnet, das den Fokus auf soziale Interaktion und eine unkomplizierte Bewirtung legt.

Im Salzburger Hotel und Restaurant Cool Mama sorgt eine strikte Bekleidungsvorschrift für öffentliche Diskussionen. Einer Frau wurde bei der Reservierungsanfrage für das Sky-Restaurant eine Absage erteilt, da sie ein Kopftuch trägt. Das Gastronomieunternehmen beruft sich auf die Hausordnung, während die Betroffene den Vorwurf der Diskriminierung erhebt.

Pizza Hut steht vor einem bedeutenden Umbruch auf dem US-Markt. Die Muttergesellschaft Yum! Brands hat die Schließung von 250 leistungsschwachen Standorten angekündigt und prüft derzeit strategische Optionen für die Zukunft der Marke.

Die Hamburger Systemgastronomie-Kette Schweinske gibt die Mehrwertsteuersenkung ab März 2026 über gezielte Preisnachlässe an ihre Gäste weiter. Damit wählt das Unternehmen einen anderen Weg als weite Teile der Branche.

Vom 19. Februar bis zum 1. März lädt das Feinschmeckerfestival «eat! Berlin» zu besonderen kulinarischen Angeboten ein. Braucht man Anzug und Kleid? Und muss man wissen, wo welches Besteck liegt?

Die Gewerkschaft NGG fordert nach Bekanntwerden neuer Zahlen zu Mindestlohnverstößen im Gastgewerbe eine personelle Verstärkung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit und eine verpflichtende digitale Zeiterfassung.

Das Berliner Drei-Sterne-Restaurant Rutz ordnet seine Küchenstruktur neu. Nach zwölf Jahren hat der bisherige Küchenchef Dennis Quetsch den Betrieb in Berlin-Mitte zum Jahreswechsel auf eigenen Wunsch verlassen. Die Nachfolge treten zwei Talente aus den eigenen Reihen an, die künftig unter der Leitung von Küchendirektor Marco Müller eine Doppelspitze bilden.