Teures Fastfood: Hohe Strafe für hungrige Australier im Corona-Lockdown

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Wegen ihres Hungers auf Burger und Pommes müssen drei Australier nun tief in die Tasche greifen: Die Männer seien von der Polizei erwischt worden, als sie trotz eines strikten Corona-Lockdowns im Bundesstaat Victoria gemeinsam zu einem McDonald's-Restaurant unterwegs waren, berichteten australische Medien am Dienstag. Insgesamt seien sie zu einer Geldbuße in Höhe von fast 5.000 australischen Dollar (etwa 3.040 Euro) verdonnert worden.

Die Polizei hatte das Trio im Auto angehalten, weil es trotz der strengen Ausgangssperre auf der Straße angetroffen wurde. Dabei kam heraus, dass sich die Freunde unerlaubterweise privat getroffen hatten, obwohl sie an unterschiedlichen Adressen wohnen.

In Victoria mit der Millionenmetropole Melbourne war vor drei Wochen wegen eines Anstiegs der Corona-Infektionen erneut ein Lockdown verhängt worden. Dieser soll zunächst insgesamt sechs Wochen dauern. Die Menschen müssen zu Hause bleiben und dürfen nur in Ausnahmefällen das Haus verlassen - so etwa zum Einkaufen, zur sportlichen Betätigung oder um zur Arbeit zu fahren. (dpa)


 

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