Thailand: Flugzeug-Essen im Restaurant

| Gastronomie Gastronomie

Seit Monaten müssen die meisten Flugzeuge von Thai Airways Corona-bedingt am Boden bleiben. Für die Fluggesellschaft, die auch schon vor der Pandemie in Schieflage geraten war, ein herber Rückschlag. Nun steht nicht nur eine Insolvenz im Raum, auch die Mitarbeiter sind aktuell ohne Arbeit. Deswegen kam ihnen nun eine besondere Idee: Ein Pop-up-Restaurant, in dem das klassische Bord-Essen angeboten wird.

Wie Stern.de berichtet, wurde dafür die Cafeteria am Hauptsitz der Fluggesellschaft umgestaltet und mit Flugzeugsitzen ausgestattet. Über eine überdachte Flugzeugtreppe gelangen die Gäste direkt ins Restaurant. Auch die Flugbegleiterinnen sorgen in ihren Uniformen für eine authentische Atmosphäre.
 

„Auch wenn wir nicht fliegen können, sollen die Menschen unser Essen genießen können“, sagte Chansin Treenuchagron, der Präsident von Thai Airways, zur Eröffnung des Restaurants unweit des Suvarnabhumi International Airports.

Zur Auswahl stehen Speisen wie zum Beispiel ein Caesar Tuna Salad, Thai Beef oder ein Mango Cheesecake. Alle Gerichte können auch zum Mitnehmen bestellt werden. Die „Bordküche“ kann bis zu 2000 Gerichte pro Tag fertigen. Das Unternehmen denkt bereits darüber nach, weitere Restaurants im Land zu eröffnen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.

Taco Bell hat die für den 24. September angekündigte Eröffnung seines Restaurants in Köln verschoben. Der Standort soll das erste öffentlich zugängliche Taco-Bell-Restaurant in Deutschland werden.

Die Mack-Gruppe plant mit Karls Erlebnis-Dorf in Elstal eine Fahrt durch fünf Erlebniswelten mit einem Drei-Gänge-Menü. Die Eröffnung ist für Sommer 2027 vorgesehen.

Anton Schmaus beendet den täglichen à-la-carte-Betrieb im Regensburger Restaurant Sticky Fingers. Künftig setzt das Konzept auf Events, geschlossene Feiern und Winzerabende. Zum Abschluss gibt es noch eine letzte große Party.