The ASH eröffnet im Main-Taunus-Zentrum

| Gastronomie Gastronomie

The ASH Restaurant & Bar plant die Eröffnung seines zweiten Standorts im Frankfurter Raum. Am 10. April 2025 öffnet der 15. The ASH-Standort im Main-Taunus-Zentrum seine Türen.

Nach dem erfolgreichen ersten Frankfurter Standort auf der Mainzer Landstraße setzt The ASH Restaurant & Bar mit der Eröffnung im Main-Taunus-Zentrum Food Garden einen weiteren Meilenstein in seiner regionalen Expansion. Gäste können sich auf eine stilvolle Atmosphäre, Steaks und Burger, Cocktails freuen.

Das neue The ASH Restaurant & Bar wird 200 Sitzplätze im Innenbereich und 160 Sitzplätze auf einer Terrasse bieten. Das Design kombiniert den Charme eines Supper Clubs der 1920er- und 1930er-Jahre mit einer offenen Küche und hochwertigem, modernen Interior.

An jedem Sonn- und Feiertag wird zudem ein American Brunch angeboten, der eine Auswahl von Spareribs, Mac'n'Cheese, Pancakes, Waffeln sowie eine Wurst- und Käseauswahl umfasst.

Mit der Eröffnung im Main-Taunus-Zentrum setzt The ASH Restaurant & Bar seine Erfolgsgeschichte fort und freut sich darauf, noch mehr Gäste in der Metropolregion Rhein-Main zu begeistern.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine aktuelle SumUp-Auswertung zum Jahresstart 2026 belegt eine steigende Besuchsfrequenz in der Gastronomie bei gleichzeitig sinkenden Durchschnittsausgaben. Während digitale Trinkgelder und Kartenzahlungen an Bedeutung gewinnen, zeigen sich die Gäste preisbewusst.

Das Gourmetrestaurant Juwel in Kirschau präsentiert zum 1. April ein überarbeitetes kulinarisches Konzept. Unter der Leitung von Hotelchefin Petra Schumann und Küchenchef Robert Hauptvogel setzt der Betrieb künftig verstärkt auf Nachhaltigkeit, regionale Produkte und eine reduzierte Präsentation.

Alkoholfrei ist kein kurzfristiger Trend mehr, sondern ein stabiler Umsatzbringer für die Gastronomie. Eine neue Umfrage zeigt, warum Gäste auf Alkohol verzichten und weshalb Gastronomen bei der Preisgestaltung und Qualität ihrer alkoholfreien Cocktails umdenken müssen, um nicht als Anbieter überteuerter Limonaden wahrgenommen zu werden.

Beim Sommelier-Cup 2026 des Deutschen Weininstituts in Mainz sicherte sich Anna-Katharina Lemke den Sieg. 23 Fachkräfte stellten in anspruchsvollen Blindverkostungen und theoretischen Prüfungen ihr Fachwissen über deutsche Weine unter Beweis.

Eine neue Studie untersucht das Phänomen der Zechprellerei im Vereinigten Königreich. Die Ergebnisse geben Aufschluss über die demografische Verteilung, die häufigsten Beweggründe der Gäste sowie die anhaltende Problematik von No-Shows.

Die bekannte Food-Creatorin Saliha „Sally“ Özcan eröffnet im März 2026 ihr erstes Café im Europa-Park. Im isländischen Themenbereich erwartet die Besucher ein Angebot aus süßen und herzhaften Spezialitäten sowie rund 90 Sitzplätze im Innen- und Außenbereich.

In der Küche muss es absolut hygienisch zugehen, sonst wird das Gesundheitsamt aufmerksam. Die Oberflächenreinigung der Küche und des Gastraums reicht aber nicht, um Ihren Gästen ein wirklich sympathisches Erlebnis zu bieten. Es gibt noch mehr Punkte und Ecken in jeder Gastronomie, die auf Ordnung und Hygiene angewiesen sind.

Das historische Traditionsgasthaus Schaumburger Hof in Bonn-Plittersdorf ist zahlungsunfähig. Nach über 270 Jahren Geschichte wurde der Betrieb im Januar 2026 eingestellt. Während die Löhne der Mitarbeiter vorerst gesichert sind, bleibt die Zukunft des geschichtsträchtigen Standortes am Rhein ungewiss.

Das Wiener Restaurant Spelunke sorgt mit dem 395 Euro teuren Schnitzel „Kaiser Franz“ für Gesprächsstoff. Die Kreation aus Wagyu-Filet, Blattgold und Kaviar richtet sich an ein internationales Luxuspublikum und lotet die Grenzen der traditionellen österreichischen Küche neu aus.

Mehr Freiheit für Berlins Gastronomen? Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey plant, die starre 22-Uhr-Regel für den Außenbereich zu kippen. Nach dem Vorbild Brandenburgs sollen Gäste künftig bis Mitternacht draußen bewirtet werden dürfen.