The Ash eröffnet neues Restaurant in Bremen

| Gastronomie Gastronomie

Die Restaurantkette The Ash eröffnet das zehnte Restaurant seiner Art. Der gewählte Standort fällt auf das Areal des Weserparks in Bremen. „Wir sind sehr froh, endlich unser zehntes Restaurant zu eröffnen. Diesmal fern ab von der „Heimat“. Aber der Weserpark mit seinem Einzugsgebiet ist ein enorm attraktiver Standort“, erklärt Kent Hahne. Es ist das erste Restaurant des Konzepts im Norden Deutschlands. Die bisherigen neun Restaurants befinden sich im Rhein-Ruhr-Gebiet und Frankfurt am Main.

Center Managerin Monika Mehrtens: „Wir freuen uns sehr, auf dem Gelände des Weserparks zwei neue Geschäftspartner an der Seite zu haben, der sich genauso wie wir für die Zufriedenheit unserer Kundinnen und Kunden aktiv einsetzt. Wir sind überzeugt, dass die beiden Konzepte die vorhandene Vielfalt am Weserpark hervorragend ergänzen und unseren Besucherinnen und Besuchern damit einen echten Mehrwert bieten wird. Mit Zuversicht sehen wir einer vertrauensvollen, partnerschaftlichen und langjährigen Zusammenarbeit - zum Wohle unserer Besucherinnen und Besucher - entgegen. Auf diesem Weg möchten wir Sie ganz herzlich als neue Partner am Weserpark begrüßen und wünschen Ihnen und Ihrem Team viel Erfolg und gutes Gelingen.“  

„Uns ist es wichtig, dass unsere Gäste sich bei uns wohlfühlen. Dazu gehört natürlich exzellentes und abwechslungsreiches Essen. Aber vor allem auch ein hervorragender Service und eine tolle Atmosphäre“ so Hahne. „Auch das Entertainment soll bei uns nicht zu kurz kommen. Deswegen haben wir auch in unserem neuesten Restaurant viel Wert auf eine opulente Bar und die offene Küche gelegt. Das sind immer die Kernstücke unserer Restaurants und erfreuen sich großer Beliebtheit.“ 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine aktuelle Bitkom-Studie belegt, dass die Mehrheit der Deutschen voreingestellte Trinkgeldoptionen an Kartenterminals ablehnt. Vor allem mangelndes Vertrauen in die Weiterleitung der Beträge und die Beeinflussung der Trinkgeldbeträge durch feste Prozentsätze sorgen für Skepsis.

Das Münchner Gastronomiekonzept „Kneipe 80“ soll nach Angaben des Unternehmens künftig auch außerhalb der Stadt umgesetzt werden. Erste neue Standorte sind in Augsburg und am Tegernsee geplant.

Bayerisches Bier ist auch in den USA sehr beliebt. Texaner müssen dafür künftig nicht mehr unbedingt über den großen Teich fliegen. Auch in einer Kleinstadt bei Dallas heißt es bald «O zapft is».

L’Osteria hat ihren ersten Standort in Halle an der Saale eröffnet. Im ehemaligen Kaufhof am Marktplatz bietet das Restaurant Platz für insgesamt 369 Gäste im Innen- und Außenbereich.

Ruff’s Burger expandiert in das Rhein-Main-Gebiet und eröffnet am 3. April einen neuen Standort in der Wiesbadener Altstadt. Das Konzept setzt auf eine Kombination aus klassischen Burger-Varianten und einer Kooperation mit einem regionalen Weingut.

Das Gastronomieunternehmen cuisyn hat eine Finanzierungsrunde abgeschlossen und übernimmt mehrere Betriebe im Rhein-Main-Gebiet. Mit dem Kapital plant das Unternehmen eine weitere Expansion.

Potsdam führt zum 1. Juli 2026 eine Verpackungssteuer auf Einwegverpackungen ein. Während die Stadt auf mehr Sauberkeit und weniger Müll abzielt, äußern Branchenverbände Kritik an zusätzlichen Belastungen für Betriebe und Verbraucher.

Eine YouGov-Auswertung zeigt: Weniger Gäste besuchen Restaurants, und pro Besuch wird weniger bestellt. Die Mehrwertsteuersenkung verändert das Verhalten der Konsumenten bislang nur begrenzt.

Die Betreiber des Restaurants Maerz beenden ihren Betrieb in Bietigheim-Bissingen zum 31. Dezember 2026. Als Gründe für die Standortaufgabe nennt das Unternehmen begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten und das Ende der Zusammenarbeit unter den aktuellen Pachtbedingungen.

Klüh Catering übernimmt die Mitarbeitergastronomie im neuen Condor-Hauptsitz am Frankfurter Flughafen. Das Konzept umfasst die Versorgung von täglich 300 Gästen sowie den Betrieb öffentlicher Gastronomieflächen im Quartier Gateway Gardens.