The Ash eröffnet neues Restaurant in Bremen

| Gastronomie Gastronomie

Die Restaurantkette The Ash eröffnet das zehnte Restaurant seiner Art. Der gewählte Standort fällt auf das Areal des Weserparks in Bremen. „Wir sind sehr froh, endlich unser zehntes Restaurant zu eröffnen. Diesmal fern ab von der „Heimat“. Aber der Weserpark mit seinem Einzugsgebiet ist ein enorm attraktiver Standort“, erklärt Kent Hahne. Es ist das erste Restaurant des Konzepts im Norden Deutschlands. Die bisherigen neun Restaurants befinden sich im Rhein-Ruhr-Gebiet und Frankfurt am Main.

Center Managerin Monika Mehrtens: „Wir freuen uns sehr, auf dem Gelände des Weserparks zwei neue Geschäftspartner an der Seite zu haben, der sich genauso wie wir für die Zufriedenheit unserer Kundinnen und Kunden aktiv einsetzt. Wir sind überzeugt, dass die beiden Konzepte die vorhandene Vielfalt am Weserpark hervorragend ergänzen und unseren Besucherinnen und Besuchern damit einen echten Mehrwert bieten wird. Mit Zuversicht sehen wir einer vertrauensvollen, partnerschaftlichen und langjährigen Zusammenarbeit - zum Wohle unserer Besucherinnen und Besucher - entgegen. Auf diesem Weg möchten wir Sie ganz herzlich als neue Partner am Weserpark begrüßen und wünschen Ihnen und Ihrem Team viel Erfolg und gutes Gelingen.“  

„Uns ist es wichtig, dass unsere Gäste sich bei uns wohlfühlen. Dazu gehört natürlich exzellentes und abwechslungsreiches Essen. Aber vor allem auch ein hervorragender Service und eine tolle Atmosphäre“ so Hahne. „Auch das Entertainment soll bei uns nicht zu kurz kommen. Deswegen haben wir auch in unserem neuesten Restaurant viel Wert auf eine opulente Bar und die offene Küche gelegt. Das sind immer die Kernstücke unserer Restaurants und erfreuen sich großer Beliebtheit.“ 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.

In den Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht kommt Bewegung zwischen einer Bielefelder Dönerkette und dem US-Anbieter Kentucky Fried Chicken. «KFC hat sich entschuldigt und gesagt, das haben sie alles nicht gewollt, und das sei nur ein Zufall gewesen», sagte der Chef der Bielefelder Firma Krispy Kebab.

Georg Strohmeyer feiert sein 10-jähriges Jubiläum als Küchenchef im Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen. Der Wahl-Bayer spricht im Interview unter anderem darüber, wie er auf neue Ideen zu seinen regionalen Kreationen kommt. Tipps für Hobbyköche hat er auch auf Lager.

Am 30. April eröffnet im Westfield Hamburg-Überseequartier das Restaurant Elemente mit lateinamerikanischem Schwerpunkt. Das Projekt verbindet unter anderem internationale Grillkunst mit Hamburger Architekturgeschichte.

Beim internationalen Kongress der Jeunes Restaurateurs in Köln wurde Frédéric Morel aus Münster zum Koch des Jahres gewählt. Die Veranstaltung brachte rund 500 Branchenvertreter aus 21 Ländern am Rhein zusammen.

In München sorgt die Forderung eines Wirts für Furore: Die Oktoberfest-Zelte sollen europaweit ausgeschrieben werden. Was könnte das für Tradition und Brauchtum auf der Wiesn bedeuten?

Sie brutzelt, sie duftet und sie macht satt – die Currywurst landet millionenfach in Kantinen und Imbissen und auf dem Teller oder in der Pappschale. Doch wie mag der Berliner seine Wurst? Und wie wird sie im Pott gegessen?

Der internationale JRE-Kongress in Köln versammelte rund 500 Branchenvertreter, um über die Zukunft der Gastronomie und nachhaltige Innovationen zu beraten. Neben der Verleihung der International Awards 2026 stand die Expansion des Netzwerks nach Südamerika im Fokus.

Eine aktuelle Umfrage belegt, dass Nachhaltigkeit für über 80 Prozent der Leser ein wichtiges Kriterium bei Kochbüchern darstellt. Während das gedruckte Buch die wichtigste Inspirationsquelle bleibt, gewinnen pflanzenbasierte Ernährung und umweltfreundliche Zutaten an Bedeutung.

Eine aktuelle Umfrage belegt die hohe Relevanz der Gastronomie am Muttertag, wobei über 40 Prozent der Deutschen einen Restaurantbesuch planen. Neben großen Familienfeiern gewinnen Trends wie Solo-Dining und erlebnisorientierte Angebote an Bedeutung.