The ASH Steak-House-Marke erhält Millionenfinanzierung

| Gastronomie Gastronomie

Mit bereits acht Restaurants an Rhein und Ruhr sowie in Kürze auch einem Flagship-Standort in Frankfurt am Main ist die junge Gastronomie-Marke The ASH auf Expansionskurs. Die Frankfurter Beteiligungsgesellschaft VR Equitypartner unterstützt das Fine-Casual-Dining-Konzept im Rahmen einer Mezzaninefinanzierung mit Kapital in einstelliger Millionenhöhe, um die Wachstumspläne noch gezielter umsetzen zu können.

The ASH ist eine im Jahr 2015 gestartete Marke der KSH 2 Systemgastronomie GmbH, die wiederum Teil der Apeiron Gruppe ist. Apeiron betreibt auch die Marken Bullitt und Ginyuu sowie im Franchise mehrere L'Osteria-Filialen. Co-CEO ist mit Kent Hahne, einst jüngster Lizenznehmer von McDonald's in Deutschland später Mitgründer von Vapiano, eine Branchengröße, die unter anderem auch an der Entwicklung des Franchise-Systemen wie Segafredo Deutschland mitgewirkt hat. Die The ASH-Restaurants greifen die Idee der American Supper Clubs aus den 1920er Jahren auf. In einer Mischung aus Restaurant und Bar kombinieren sie Steaks, Burger, Fisch und Salate mit angesagten Drinks in großzügiger Atmosphäre. Das Ambiente wird von einer offenen Küche mit einem zentral stehenden Lavagrill, einer langen Cocktailbar und Hochtischen sowie einer DJ-Kanzel geprägt. Bereits heute beschäftigt The ASH mehr als 460 Mitarbeiter und konnte den Umsatz zuletzt um 80 Prozent auf rund 14 Millionen Euro steigern; für 2019 sind Erlöse von mehr als 20 Millionen Euro angepeilt.

Christian Futterlieb, Co-Geschäftsführer von VR Equitypartner, sagt: "Kent Hahne ist ein sehr erfolgreicher und erfahrener Systemgastronom, dessen Begeisterung für sein Konzept einfach ansteckend ist. Die ersten The ASH-Restaurants haben sich innerhalb kürzester Zeit sehr erfolgreich etabliert. Wir freuen uns, ein Teil dieser Wachstumsstory zu sein und die Entwicklung des jüngsten Ablegers hier im neuen Frankfurter Marienforum hautnah miterleben zu können." Kent Hahne ergänzt: "Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit VR Equitypartner. Den Entscheidungsprozess haben wir stets als sehr professionell und fair wahrgenommen. Wir werden den eingeschlagenen Weg in den nächsten Jahren zusammen fortsetzen."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Berliner Gastronomin Marie-Anne Wild hat zum achten Mal den MAW Ladies Lunch im Restaurant Tim Raue ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Austausches stand die Sichtbarkeit von Frauen in verschiedenen Berufsfeldern.

Zum zehnjährigen Jubiläum feiern die HeimWerk Restaurants ihr Bestehen mit einer Aktionswoche und plant für den Sommer 2026 die Eröffnung eines weiteren Standorts in Leipzig.

Eine neue Umfrage zeigt, wie viel Gäste für Kaffee in Restaurants und Cafés ausgeben würden. Gleichzeitig verdeutlichen die Ergebnisse, dass steigende Preise das Kaufverhalten vieler Verbraucher zunehmend beeinflussen.

Nach vielen Jahren hat die bekannte «Mokka-Milch-Eisbar» wieder geöffnet und Hunderte Gäste angezogen. Warum das Kult-Lokal schon kurz darauf wieder schließt – und wann die Rückkehr geplant ist.

Mit dem Joseph’s eröffnet Anfang Juni ein neues Restaurant im Titlis Tower auf mehr als 3.000 Metern Höhe. Das gastronomische Angebot ist Teil eines Investitionsprojekts der Titlis Bergbahnen, das bis 2029 umgesetzt werden soll.

Pincho Nation eröffnet Mitte Juni einen neuen Standort in Karlsruhe. Es ist der erste Restaurantbetrieb der Marke in Deutschland, der von einem Franchise-Partner geführt wird.

Der Gastronom Giovanni Massimino hat in Hamburg-Uhlenhorst ein neues Lokal eröffnet, das italienische Speisen mit einem Barkonzept verbindet. Entgegen der Namensgebung steht keine heiße Schokolade auf der Karte.

Finland startet die Kampagne Finland’s Official Tasting Table, bei der Interessierte an exklusiven Degustationsmenüs in Lappland sowie an der Küste teilnehmen können. Die Auswahl der 16 Gäste erfolgt über ein Bewerbungsverfahren bis Juni 2026.

Nach vielen Jahren hat die bekannte «Mokka-Milch-Eisbar» wieder geöffnet und Hunderte Gäste angezogen. Warum das Kult-Lokal schon kurz darauf wieder schließt – und wann die Rückkehr geplant ist.

Der Gastronomiekritiker und Journalist Jürgen Dollase hat die Zusammenarbeit mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) nach eigenen Angaben mit sofortiger Wirkung beendet. Wie Dollase mitteilte, habe er die Zusammenarbeit „fristlos gekündigt“.