Til Schweiger: Esel inspirierte mich zu Pizza-Konzept

| Gastronomie Gastronomie

Ein Esel auf seiner mallorquinischen Finca hat Schauspieler Til Schweiger (55) nach eigenen Angaben zu einem Pizza-Konzept für sein Hamburger Restaurant inspiriert. «Immer wenn ich im Sommer auf unserer Terrasse für Familie und Freunde Pizza im Steinofen backe, kommt Esel "Henry" vorbei und futtert genüsslich mit», sagte Schweiger am Dienstagabend im Restaurant «Barefoot Deli» in Hamburg. Am liebsten verzehre «Henry» Pizza mit Crème fraîche, Chorizo-Wurst und Paprikaschoten. In Anlehnung an die Pizza-Vorliebe des Tiers heiße das Konzept «Henry Likes Pizza».

Mit «Henry Likes Pizza» sorgte Schweiger bereits im Sommer für Schlagzeilen. Der Schauspieler und Unternehmer Til Schweiger (55) hatte auf Instagram für sein neues Pizza-Restaurant Werbung gemacht und sich im Netz dafür Spott eingehandelt. Auf dem Foto trägt er einen Pizzakarton mit dem Namenslogo wie eine Aktentasche lässig unter dem Arm. «Niemand...Niemand trägt eine Pizza hochkant!», heißt es etwa in einem Kommentar. «Wie hält er denn die Pizza?», fragt ein anderer.
 

Schweiger ist aber nicht nur Gastronom, sondern betreibt auch ein Hotel in Timmendorfer Strand. Die Barefoot Hotels von Filmstar Til Schweiger (54) sollen nun mit Hilfe der Hotelgesellschaft Arcona international ausgerollt werden  (Tageskarte berichtete). Dazu wurde im November eine eigene Gesellschaft gegründet, an der Arcona Hotels & Resorts mit 60 Prozent die Mehrheit hält. Nach der Ankündigung im letzten Jahr hat es von der Gesellschaft allerdings keine Verlautbarungen mehr gegeben.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht erwägt der amerikanische Fast-Food-Anbieter Kentucky Fried Chicken einen Rückzieher. KFC Deutschland teilte auf Anfrage mit, dass die Gespräche mit dem Bielefelder Dönerunternehmen Krispy Kebab zwar noch liefen, diese seien aber «herausfordernd».

Die Münchner Giesinger Brauerei drängt auf die Wiesn - und bekommt dafür nun Rückenwind von jemandem, der in der Sache künftig was zu sagen hat.

Die Sonne scheint, die Menschen genießen den Kaffee wieder im Freien. Die Gastronomen werden von den Städten im Land jedoch ganz unterschiedlich stark zur Kasse gebeten. Der Steuerzahlerbund meint: Weg damit!

Das Restaurant Greta Oto im Hamburger Conrad Hotel wurde mit dem Genuss-Michel 2026 in der Kategorie „Weltweit“ ausgezeichnet. Die MHP Hotel Group wertet den Preis als Bestätigung für ihre Strategie international ausgerichteter Gastronomiekonzepte.

Eine aktuelle Studie des Bayerischen Zentrums für Tourismus zeigt, dass fast die Hälfte der Deutschen aufgrund gestiegener Preise seltener essen geht, während das Preis-Leistungs-Verhältnis zum entscheidenden Faktor bei der Wahl des Restaurants geworden ist.

Seit eineinhalb Wochen wird gezapft und gefeiert auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Halbzeit. Wie kommt die große Sause auf dem Cannstatter Wasen an? Die Veranstalter legen die Zahlen offen.

Zwei Hotels am Schluchsee stellen die Kulinarik in den Mittelpunkt ihres Konzepts. Während die Mühle Schluchsee ihr Restaurant als eigenständiges Ziel positioniert, integriert der Auerhahn die Gastronomie in den gesamten Aufenthalt.

Die Zahl der Gastronomiebetriebe in Großbritannien sinkt kontinuierlich, wobei im ersten Quartal 2026 täglich mehr als drei Standorte aufgegeben wurden. Steigende Lohnkosten und steuerliche Belastungen setzen die Branche unter Druck.

Das Restaurant Heritage im Hamburger Hotel Le Méridien öffnet am 30. April nach einer technischen Modernisierung der Küchenbereiche wieder seine Türen. Neben einem aktualisierten Speisenangebot setzt der Betrieb künftig verstärkt auf neue Veranstaltungsformate.

In Hamburg ist der Genuss-Michel 2026 verliehen worden. Das Fischereihafen Restaurant wurde als Restaurant des Jahres ausgezeichnet, Herbert Seckler erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.