Time Out Index 2019: Chicago ist die beste Foodie-Stadt der Welt

| Gastronomie Gastronomie

Nirgends auf der Welt lässt es sich so gut speisen und trinken wie in Chicago. Zu diesem Ergebnis kam zumindest der Time Out Index 2019, zu dessen Ermittlung binnen 48 Stunden über 34.000 Menschen zum Leben in ihrer jeweiligen Heimatstadt befragt wurden.

Dabei bezeichneten 88 Prozent der befragten Einwohner von Chicago die kulinarische Szene der „Windy City“ als „großartig“. Die Stadtviertel mit den besten Restaurants sind demnach der West Loop, Logan Square und River North. Auch wenn es darum geht, ein kühles Bier, ein gutes Glas Wein oder einen fantasievollen Cocktail zu sich zu nehmen, hat Chicago im weltweiten Vergleich die Nase vorn. In dieser Kategorie bewerteten 78 Prozent der Einwohner die Bars der Millionenmetropole am Michigansee in Illinois als „großartig“.

So viel Genuss verlangt nach Ausgleich. 52 Prozent der Befragten sagten, mindestens einmal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen, womit sie im weltweiten Vergleich ebenfalls vorne liegen. Macht diese Mischung aus Kulinarik, exzellenten Drinks und Gesundheit glücklich? Zumindest in Chicago. Hier haben 85 Prozent der Befragten angegeben, dass sie innerhalb der letzten 48 Stunden glücklich gewesen seien. Damit führt Chicago auch das globale Ranking der glücklichsten Städte eindeutig an.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Leaders Club Deutschland besteht seit 25 Jahren und zählt inzwischen mehr als 450 Mitglieder aus über 230 Unternehmen. Das Jubiläum wird am 13. November 2026 im Rahmen des Leaders Club Award in Hamburg gefeiert.

Die Althoff Hotels starten mit dem Althoff Eats Club ein kostenfreies Angebot rund um Kulinarik, Wein und Reisen. Grand Chef Joachim Wissler teilt Restaurantempfehlungen und stellt Produzenten sowie kulinarische Entdeckungen vor.

Pizza Pilgrims kündigt sein erstes deutsches Restaurant für den 2. November 2026 in München an. Ein zweiter Standort soll im Januar 2027 folgen; insgesamt strebt die Marke bis zu 50 Standorte in Deutschland an.

Bayerns Gastronomie verzeichnete im August 2026 einen realen Umsatzrückgang von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Beherbergung erzielte dagegen preisbereinigt ein Plus von 2,6 Prozent.

Die Deutsche Kreditbank (DKB) hat gemeinsam mit Sodexo den neuen Campus „Upbeat“ in der Berliner Europacity eröffnet. Sodexo übernimmt die gastronomische Versorgung sowie weitere Bewirtungsleistungen am Standort.

Das Bristol Berlin hat am Kurfürstendamm das Restaurant Flaneur eröffnet. Die Brasserie bietet französisch geprägte Küche und verfügt über 120 Plätze im Innenbereich sowie 86 Terrassenplätze.

Das Hotel der Stern in Bad Hersfeld kündigt die Schließung des L’étable zum 2. Januar 2027 an und nennt fehlende Gäste als Grund. Küchenchef, Restaurantleiter und Mitarbeiter würden im Haus bleiben und an einem neuen gastronomischen Konzept mitarbeiten.

An einer Tankstelle in München kann man sich von einem Kochroboter Käsespätzle, Kaiserschmarrn oder eine asiatische Tom-Kha-Gai-Suppe kochen lassen. In etwa fünf Minuten bereitet der autonome Koch eine warme Mahlzeit zu.

Kneipe 80 eröffnet erstmals einen Standort außerhalb Bayerns. In Münster kooperiert die Münchner Marke mit dem Betreiber der Ausgehlocation Das Schaf. Am Tegernsee wird der saisonale Kiosk 80 zum Klub 80 in Rottach-Egern.

Nach dem dramatischen Einbruch der Besucherzahlen beim diesjährigen Cannstatter Wasen steht noch immer die Frage im Raum, wie es dazu kommen konnte. Beteiligte äußern offenbar unter vorgehaltener Hand die Vermutung, die Zahlen könnten in der Vergangenheit beschönigt worden sein.