True Italian Pasta Week in Berlin

| Gastronomie Gastronomie

Wer kocht die beste Pasta in Berlin? Von Montag an geben 38 italienische Wirte bei der «True Italian Pasta Week» wieder eine Kostprobe ihres Könnens. Ob Spaghetti «alla chitarra» mit Garnelen, Pistazien und Zitrone, eine hausgemachte Lasagne mit Kürbis oder ein Teller Paccheri mit Salsiccia und Friarielli bieten sie viele kulinarischer Kreationen, darunter auch vegetarische oder vegane Varianten. Für 16 Euro gibt es ein Pasta-Gericht plus ein Glas Wein und dazu noch einen Digestif.

Um die 38 Restaurants leichter zu finden, sind sie auf einem Flyer mit dem Berliner U- und S-Bahn-Plan gedruckt. Organisiert wird die Pastawoche - wie auch die «True Italian Pizza Week» - von der Firma Berlin Italian Communication. Diese hatte 2015 das Qualitätssiegel «True Italian» (Echt Italienisch) ins Leben gerufen, das sie an ausgewählte Restaurants verleiht.
 

"True Italian" sind die Restaurants, die für Botschafter der italienischen Küche stehen, die jeden Tag schon bei der Auswahl der Zutaten ihr Engagement für die Verbreitung von gutem Essen zeigen. Dabei steht jedoch nicht die Nationalität des Chefkochs oder Besitzers im Vordergrund, sondern die Art und Weise, wie gekocht wird: Originalrezepte und hochwertige Zutaten sind die beiden wichtigsten Regeln der True Italian Restaurants.

Partner der diesjährigen Ausgabe der True Italian Pasta Week sind Allegrini, Limoncello di Capri, Molinari Caffè, METRO und Acqua Panna & S. Pellegrino.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Michelin Guide hat elf verbreitete Irrtümer rund um Sterne, Inspektoren und Bewertungsverfahren aufgegriffen. Die Organisation erläutert dabei ihre Kriterien für die Auszeichnung von Restaurants und die Arbeitsweise ihrer Prüfer.

Das Berliner Zwei-Sterne-Restaurant Facil startet zum 25-jährigen Jubiläum eine sechsteilige Podcastreihe mit Reiner Veit. Das Audioformat beleuchtet ab dem 24. Juni 2026 die Geschichte und die personelle Kontinuität des Gastronomiebetriebs.

Bei den Frankfurter Gastro Talent Awards 2026 wurden Liv Geller als Kochtalent und Mihail Zaiat als Bartalent ausgezeichnet. Die Veranstaltung kehrte nach einer dreijährigen Pause als Teil des Rahmenprogramms der Michelin-Gala zurück.

Am Dienstag gibt der Guide Michelin in Frankfurt am Main die neuen Sterne für Deutschland bekannt. Bereits eine Woche zuvor hatte der Restaurantführer zehn neue Bib-Gourmand-Auszeichnungen veröffentlicht.

Starbucks Korea hat nach einem Werbe-Skandal sämtliche der über 2.000 Filialen in Südkorea vorzeitig geschlossen. Die Cafés wurden am Nachmittag dichtgemacht, damit Mitarbeiter an einer verpflichtenden Geschichtsschulung teilnehmen können.

Der Dresdner Historiker Andreas Rutz sieht Restaurants, Kneipen und gemeinsames Essen als wichtige Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens. Zugleich beobachtet er einen Wandel der Esskultur durch Fast Food, To-go-Angebote und veränderte Lebensgewohnheiten.

Der Wirt Alexander Egger bleibt bei einer Klage gegen die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest erneut erfolglos. Das Verwaltungsgericht wies seinen Eilantrag ab. Das letzte Wort ist aber nicht gesprochen.

Lidl hat in Dundonald bei Belfast seinen ersten Pub eröffnet. Hintergrund sind besondere Regelungen des nordirischen Alkoholrechts, die dem Discounter den Verkauf alkoholischer Getränke in einer Gaststätte ermöglichen.

Die Zelte für das Münchner Oktoberfest können trotz eines Gerichtsstreits aufgebaut werden. Das Bayerische Oberste Landesgericht lehnte den Eilantrag eines Wirtes ab, wonach die Betreiber zweier Festzelte zunächst nicht zur Wiesn zugelassen werden sollten.

Partner für Berlin hat zum 30-jährigen Jubiläum der Berliner Meisterköche die Nominierungen für das Jahr 2026 verkündet. Eine Jury wählte aus rund 150 Vorschlägen die Finalisten in sechs Kategorien aus, deren Gewinner im November gekürt werden.