Uber Eats expandiert in Deutschland

| Gastronomie Gastronomie

Uber Eats baut das eigene Angebot in Deutschland weiter aus. Neben einer umfangreichen Expansion in Nordrhein-Westfalen ist der Dienst nun auch in neuen Regionen in Baden-Württemberg, Hamburg, Niedersachsen, Hessen und Bayern verfügbar. Zum Start sind mehr als 180 Restaurants aus den neu erschlossenen Gebieten Teil der Plattform.

In Nordrhein-Westfalen können ab sofort Nutzer aus den Landkreisen Recklinghausen, Wesel, Viersen, Neuss, Ennepe-Ruhr, Märkischer Kreis, Düren, Rhein-Sieg und Steinfurt über die App bestellen. Zu den ersten teilnehmenden Restaurants gehören Stratos Rheinfeld aus Dormagen, Inos Restaurant aus Waltrop und Beef Bras aus Meckenheim.

Die Ausweitung des Angebots betrifft auch weitere Bundesländer:

  • Baden-Württemberg: Landkreis Sindelfingen-Böblingen, Landkreis Esslingen, Rems-Murr-Kreis, Landkreis Ludwigsburg, Landkreis Heilbronn.

  • Hamburg/Norddeutschland: Landkreis Hamburg, Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern), Landkreis Ostholstein (Schleswig-Holstein), Landkreis Segeberg (Schleswig-Holstein).

  • Niedersachsen: Landkreis Osnabrück.

  • Hessen: Odenwaldkreis, Lahn-Dill-Kreis, Main-Kinzig-Kreis.

  • Bayern: Landkreis Augsburg.

Larissa Schröder, Pressesprecherin von Uber Eats, kommentiert die Expansion: „Wir freuen uns, mit Uber Eats den Menschen in weiteren Regionen Nordrhein-Westfalens noch mehr Auswahl und Flexibilität beim Bestellen ihres Essens zu bieten.“

Die App ermöglicht eine unkomplizierte Verbindung zwischen Kunden und Gastronomiebetrieben. Die Nutzer wählen ihr Gericht aus und bestellen es über die App. Die Bezahlung erfolgt ebenfalls direkt in der Anwendung.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Alkoholfrei ist kein kurzfristiger Trend mehr, sondern ein stabiler Umsatzbringer für die Gastronomie. Eine neue Umfrage zeigt, warum Gäste auf Alkohol verzichten und weshalb Gastronomen bei der Preisgestaltung und Qualität ihrer alkoholfreien Cocktails umdenken müssen, um nicht als Anbieter überteuerter Limonaden wahrgenommen zu werden.

Beim Sommelier-Cup 2026 des Deutschen Weininstituts in Mainz sicherte sich Anna-Katharina Lemke den Sieg. 23 Fachkräfte stellten in anspruchsvollen Blindverkostungen und theoretischen Prüfungen ihr Fachwissen über deutsche Weine unter Beweis.

Eine neue Studie untersucht das Phänomen der Zechprellerei im Vereinigten Königreich. Die Ergebnisse geben Aufschluss über die demografische Verteilung, die häufigsten Beweggründe der Gäste sowie die anhaltende Problematik von No-Shows.

Die bekannte Food-Creatorin Saliha „Sally“ Özcan eröffnet im März 2026 ihr erstes Café im Europa-Park. Im isländischen Themenbereich erwartet die Besucher ein Angebot aus süßen und herzhaften Spezialitäten sowie rund 90 Sitzplätze im Innen- und Außenbereich.

In der Küche muss es absolut hygienisch zugehen, sonst wird das Gesundheitsamt aufmerksam. Die Oberflächenreinigung der Küche und des Gastraums reicht aber nicht, um Ihren Gästen ein wirklich sympathisches Erlebnis zu bieten. Es gibt noch mehr Punkte und Ecken in jeder Gastronomie, die auf Ordnung und Hygiene angewiesen sind.

Das historische Traditionsgasthaus Schaumburger Hof in Bonn-Plittersdorf ist zahlungsunfähig. Nach über 270 Jahren Geschichte wurde der Betrieb im Januar 2026 eingestellt. Während die Löhne der Mitarbeiter vorerst gesichert sind, bleibt die Zukunft des geschichtsträchtigen Standortes am Rhein ungewiss.

Das Wiener Restaurant Spelunke sorgt mit dem 395 Euro teuren Schnitzel „Kaiser Franz“ für Gesprächsstoff. Die Kreation aus Wagyu-Filet, Blattgold und Kaviar richtet sich an ein internationales Luxuspublikum und lotet die Grenzen der traditionellen österreichischen Küche neu aus.

Mehr Freiheit für Berlins Gastronomen? Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey plant, die starre 22-Uhr-Regel für den Außenbereich zu kippen. Nach dem Vorbild Brandenburgs sollen Gäste künftig bis Mitternacht draußen bewirtet werden dürfen.

In der Hamburger Speicherstadt konkretisieren sich die Pläne für eine prominente Neueröffnung. Das aus Südafrika stammende Gastronomiekonzept Chefs Warehouse wird am 26. Februar 2026 seinen ersten Standort in Deutschland eröffnen. Hinter dem Hamburger-Projekt stehen bekannte Namen aus der Gastro-Szene der Hansestadt.

Die Jury des Deutschen Gastro-Gründerpreises hat die zehn Halbfinalisten für das Jahr 2026 bekanntgegeben. Die ausgewählten Konzepte treten im Februar in Hamburg gegeneinander an, um sich einen Platz für das Finale auf der Internorga zu sichern.