Uber Eats startet in sechs weiteren Städten

| Gastronomie Gastronomie

Uber Eats baut seine Verfügbarkeit in Deutschland weiter aus und ist ab sofort auch in Regensburg, Ingolstadt, Würzburg, Wolfsburg, Bremerhaven und Kaiserslautern nutzbar. Rund zwei Jahre nach dem Deutschland-Start ist die Lieferplattform mittlerweile in mehr als 60 Städten verfügbar.

In den nun gestarteten Städten können die Nutzer Gerichte aus dem Angebot von jeweils 30 bis 50 Restaurants aussuchen und flexibel dorthin liefern lassen, wo sie gerade sind – egal ob nach Hause, ins Büro oder in den Park. Die Gerichte lassen sich sowohl per Uber Eats-App als auch über die Uber-App bestellen.

“Zum Jahresstart knüpfen wir dort an, wo wir 2022 aufgehört haben und bauen das Liefergebiet von Uber Eats kontinuierlich aus. Mit dem Startschuss in Regensburg und Ingolstadt wächst unsere Präsenz in Bayern nun auf insgesamt sieben Städte. Mit Wolfsburg kommt die fünfte Stadt in Niedersachsen dazu, mit Kaiserslautern die dritte in Rheinland-Pfalz und mit Bremerhaven bereits die zweite in Bremen”, sagt ein Sprecher von Uber. “Unsere Kunden vor Ort können sich auf eine vielfältige Kulinarik gepaart mit blitzschnellem Lieferservice per intuitiver App-Bestellung freuen. Wir arbeiten dafür Hand in Hand mit unseren Restaurant-Partnern und freuen uns auf die Zusammenarbeit.”

So funktioniert Uber Eats:

Nutzer wählen einfach ihre Lieblingsgerichte über die App aus. Die Technologie im Hintergrund verbindet die Restaurants mit den Kurieren und Kunden. Der Kunde kann in der App genau nachvollziehen, wie weit der Zubereitungsprozess fortgeschritten ist bzw. in den meisten Fällen auch, wo sich der Kurier gerade befindet. Bezahlt wird bequem und bargeldlos in der App, zum Beispiel mit Kreditkarte, per Apple Pay oder PayPal. Dabei kann der Kunde dem Kurier auch ein Trinkgeld geben, das ihm sein Arbeitgeber ohne Abzüge ausbezahlt. Teilweise ist auch eine Barzahlung möglich.

In Regensburg und Ingolstadt stellen lokale Lieferfirmen und deren angestellte Kuriere Uber Eats sicher, dass das Essen pünktlich und zuverlässig bei den Nutzern ankommt. Die Auslieferung in Würzburg, Wolfsburg, Bremerhaven und Kaiserslautern übernehmen die Restaurants zunächst selbst. Perspektivisch will Uber Eats auch in diesen Städten zusammen mit lokalen Lieferfirmen einen eigenen Lieferservice anbieten. Die Kuriere sind in der Regel mit Fahrrädern oder E-Bikes unterwegs. Die Lieferzeit von der Bestellung bis zum Kunden liegt weltweit im Durchschnitt bei unter 30 Minuten. Dies soll auch in den neuen Städten möglichst schnell erreicht werden. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die kroatische Restaurantkette Koykan treibt ihre Expansion in Europa voran. Nach Angaben des Unternehmens sollen bis Ende 2026 insgesamt 15 neue Restaurants in Deutschland, Österreich, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien und Kroatien eröffnet werden. Bereits im Juni ist die Eröffnung eines Standorts in München vorgesehen.

Eine Analyse belegt signifikante Umsatzsprünge in Bars und Clubs während des ersten WM-Spiels der deutschen Nationalmannschaft. Klassische Restaurants und Cafés verzeichneten hingegen im gleichen Zeitraum rückläufige bargeldlose Umsätze.

Unter der kreativen Leitung von Culinary Director Peter Hagen-Wiest präsentiert das Eatrenalin ein neues Menü, das Kulinarik und multisensorische Unterhaltung verbindet. Mit dabei: Dieter Koschina und Hans Neuner.

Der Michelin Guide Deutschland hat zehn neue Bib-Gourmand-Restaurants für das Jahr 2026 bekanntgegeben. Damit umfasst die Auswahl bundesweit 147 Betriebe mit besonderem Fokus auf ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Droht der Wiesn ein Zelt-Chaos? Ein Wirt klagt gegen die Vergabe zweier Bierburgen – und trifft damit auch ein Herzstück des Oktoberfests. Was das für Gäste und Tradition bedeutet.

Yum Brands trennt sich von Pizza Hut und verkauft die Kette für insgesamt 2,7 Milliarden Dollar. Während das China-Geschäft an Yum China geht, übernimmt der Finanzinvestor LongRange Capital die restlichen Marktanteile.

Das Hotel Schlossgut Gross Schwansee arbeitet künftig mit Hendrik Otto an der langfristigen gastronomischen Ausrichtung. Der ehemalige Küchenchef des Lorenz Adlon Esszimmer unterstützt beratend die kulinarische Strategie und die Konzepte des Fünf-Sterne-Hauses nahe Lübeck.

Der Leaders Club Deutschland hat bei den Gastro Sessions in München die aktuellen Herausforderungen der Gastronomiebranche debattiert. Rund 200 internationale Teilnehmer diskutierten über wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die Digitalisierung und die Ansprüche der neuen Generation.

Das Frauennetzwerk Foodservice hat seine Aktivitäten auf die Schweiz ausgeweitet. Erste Veranstaltungen in mehreren Städten verzeichneten nach Angaben der Organisation eine hohe Beteiligung.

Ciao Bella von der Gustoso Gruppe wird neuer Gastronomiebetreiber in den Drei Höfen in Amberg. Ab August 2026 soll zunächst ein Frühstücksangebot starten, bevor im September der vollständige Restaurantbetrieb folgt.