Vapiano geht an die Flughäfen und Bahnhöfe

| Gastronomie Gastronomie

Vapiano hat über ihre Tochter, die Vapiano Franchising International GmbH, eine Absichtserklärung mit der HMSHost International B.V. zur Eröffnung von Vapiano-Restaurants unterzeichnet. Als Standorte sind Flughäfen, Bahnhöfe sowie Outlet-Center in Großbritannien, Skandinavien, Deutschland und in den Niederlanden vorgesehen.

Die Restaurants werden eine Fläche von 250-350 Quadratmetern haben und ein auf die Bedürfnisse von Reisenden ausgerichtetes Vapiano-Angebot bieten, mit der Möglichkeit, das Essen vor Ort zu sich zu nehmen oder mitzunehmen.

Das Konzept wird gemeinsam mit HMSHost International, dem weltweit führenden Flughafen-Restaurantbetreiber und Teil der Autogrill Unternehmensgruppe, als Franchise-Modell entwickelt. HMSHost International betreibt derzeit Food & Beverage Outlets an 42 Flughäfen und 21 Bahnhöfen weltweit.
Jochen Halfmann, CEO der Vapiano SE: „Wir freuen uns sehr, mit HMSHost den perfekten Partner für unsere weitere Expansion an hoch frequentierten Travelhubs gefunden zu haben. Die Zusammenarbeit ermöglicht es uns, weitere Vapianos an internationalen Standorten zu eröffnen und unsere Bekanntheit weiter zu erhöhen. Nach erfolgreicher Testphase unserer Piloten werden wir gemeinsam über die weitere strategische Expansion entscheiden.“

Walter Seib, CEO von HMSHost International: „Wir sind stolz auf den Beginn dieser neuen Partnerschaft mit der Marke Vapiano. Innerhalb unseres Portfolios ist die Marke eine Bereicherung für unsere Unternehmensgruppe und spiegelt die Bedürfnisse unserer Gäste wider. Vapiano ist bekannt für die Zubereitung von Speisen 'à la minute' vor dem Gast. Wir glauben fest an die Kraft dieser Marke an stark frequentierten Standorten, die Nachfrage und Wert für zukünftige Geschäftspartner schafft, und freuen uns auf den Aufbau unserer Partnerschaft.“ 
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Drei-Sterne-Restaurant Rutz feiert sein 25-jähriges Bestehen. Unter dem Motto „Remastered“ interpretiert Küchenchef Marco Müller prägende Gerichte der vergangenen Jahrzehnte neu und startet damit in ein Jubiläumsjahr voller internationaler Gastauftritte.

Evakuierungspläne fehlten, ein Feuerlöscher war nicht markiert: Jahre vor der Silvesterparty-Katastrophe wurden Mängel moniert. Was hat die Gemeinde versäumt?

In Berlin-Kreuzberg verbindet das neue Restaurant Fukagawa das kulinarische Erbe japanischer Ramen-Kultur mit französischer Kochkunst. Unter der Leitung von Leonardo Donati und Felix Thoms entstand ein Fine-Dining-Konzept, das traditionelle Brühen und hochwertige Produkte neu interpretiert.

Der Österreichische Bauernbund fordert eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Lebensmittel in der Gastronomie. Damit sollen Transparenz bei Fleisch, Milch und Eiern geschaffen und die heimischen Landwirtschaftsbetriebe im Wettbewerb gestärkt werden.

Lieferando ruft zur Abstimmung für die jährlichen Awards auf. Neben klassischen Gastronomiebetrieben in 16 nationalen und 50 lokalen Kategorien rücken in diesem Jahr verstärkt Lebensmittelhändler und Floristen in den Fokus.

McDonald’s Deutschland startet im Januar 2026 eine neue Werbeplattform für großformatige Burger. Mit Fokus auf Rohstoffe aus deutscher Erzeugung und zeitlich befristete Rezepturen, wie den Big Gouda, zielt das Unternehmen bis Ende April auf Kunden mit hohem Sättigungsbedarf ab.

Die Brasserie Colette feiert zehnjähriges Bestehen und führt an den Standorten Berlin, München und Konstanz ein neues, flexibleres Speisekartenkonzept ein. Im Fokus stehen individuell zusammenstellbare 4-Gang-Menüs und eine verstärkte Zusammenarbeit mit regionalen Partnern.

60 seconds to napoli spendiert ihrem ältesten Standort in Leipzig eine umfassende Modernisierung. Innerhalb einer dreiwöchigen Umbauphase wird das Restaurant an das aktuelle Markendesign angepasst. Die Wiedereröffnung ist für den 24. Januar 2026 geplant.

Das einst als virtuelle Marke gestartete Pizza-Konzept Milano Vice baut seine physische Präsenz in Berlin weiter aus. Mit der Eröffnung einer neuen Filiale in Moabit besetzt das Unternehmen erstmals einen Standort im Berliner Westen. Der Einzug in den Stadtteil Moabit bringt sogleich den dritten eigenen Store des Unternehmens mit.

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe bietet mit dem digitalen Unterweisungsplaner ein kostenfreies Hilfsmittel an, um Mitarbeiterunterweisungen rechtssicher zu planen und zu dokumentieren. Das Werkzeug soll Betriebe dabei unterstützen, Ausfallzeiten zu minimieren und organisatorische Abläufe in der Arbeitssicherheit zu vereinfachen.