Weinwirtschaft Kleines Jacob in Hamburg eröffnet wieder

| Gastronomie Gastronomie

Das Kleine Jacob, die Weinwirtschaft im Hotel Louis C. Jacob in Hamburg, musste während der Pandemie schließen und öffnet nun wieder nach einer Neupositionierung. Ab dem 28. Juni können Gäste wieder von Donnerstag bis Montag im Freien oder im Restaurant speisen.

Inspiriert von Österreich – das ist das Motto des Kleinen Jacob. Die alpenländische Karte hat Thomas Martin komponiert, Küchenchef im Fine-Dining Restaurant Jacob und Ideengeber der Gastronomie-Konzepte bei der DSR Hotel Holding. Ganz besonders freut sich Karl J. Pojer, CEO der DSR Hotel Holding, zu der das Hotel Louis C. Jacob gehört, über die Wiedereröffnung: „Als Österreicher werde ich hier sicherlich häufiger die traditionsreiche wunderbare Küche testen und genießen, die bei Hamburger Urlaubern in den Alpen so beliebt ist.“ Direktorin Judith Fuchs-Eckhoff ergänzt: „Zu einem Glas österreichischen Wein gibt es Heimatküche mit Gerichten, die das Herz berühren. Wie früher auch, sind wir liebevolle Gastgeber, bei denen sich unsere Gäste wohl fühlen und einen gemütlichen, genussvollen Abend verbringen können.“

Auf der Karte stehen klassische alpenländische Gerichte wie Wiener Schnitzel mit Petersilienkartoffeln und Preiselbeeren, gekochter Rindstafelspitz mit Apfelkren und Bouillonkartoffeln, Tiroler Schlutzkrapfen und natürlich karamellisierter Kaiserschmarrn. Wer es knusprig mag, kann sich an frisch gebackenem Flammkuchen aus dem Steinofen sattessen, der schon früher das Lieblingsgericht der Stammgäste war. Freunde deftiger Köstlichkeiten ordern das Schmankerl Brett mit österreichischen Wurstspezialitäten, Bergblumenkäse, Essiggurke, Radi und natürlich Kren. Dazu gibt es saftiges Holzofenbrot und eine Auswahl an Weinen aus unterschiedlichen Anbaugebieten der Alpen.
 
Beliebt bei kleineren Gruppen oder Familien ist der Service im Family Style: Wer möchte, bekommt die Gerichte zum Teilen auf den Tisch und jeder Teilnehmer der Runde bedient sich selbst. Die Küche setzt auf regionale Produkte.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.