„Wenn Veganer nicht kommen, ist uns das willkommen“: Max Stiegl sorgt für Diskussionen im Internet

| Gastronomie Gastronomie

Sternekoch Max Stiegl sprach sich kürzlich gegen Veganer in seinem Restaurant aus und sorgt damit für Diskussionen im Internet. Der „Koch des Jahres 2021“, der in wenigen Wochen sein neues Lokal „Knappenhof“ auf der Rax eröffnen wird, sagte im Kurier: „Wenn Veganer nicht kommen, ist uns das willkommen“.

Stiegl erklärte weiter, dass es von vegetarischen Restaurants vermessen sei, zu „fordern aber nicht geben zu wollen“. Er meint, dass Wirte in „normalen“ Restaurants für alle Essgewohnheiten und Geschmäcker Gerichte auf der Karte anbieten müssten. In einem veganen oder vegetarischen Restaurant bekomme man für sich oder seine Kinder aber sicherlich keine Spaghetti Bolognese oder keinen Schinken-Käse-Toast serviert, so Stiegl weiter.

In seinen Restaurants wolle er hingegen Essen fürs Volk anbieten. „Und nicht für die Schnösel oder irgendwelche Bobos“, zitiert ihn die Zeitung Heute. Dennoch gibt sich der Sternekoch versöhnlich: „Man muss nicht immer einer Meinung sein.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.

Taco Bell hat die für den 24. September angekündigte Eröffnung seines Restaurants in Köln verschoben. Der Standort soll das erste öffentlich zugängliche Taco-Bell-Restaurant in Deutschland werden.

Die Mack-Gruppe plant mit Karls Erlebnis-Dorf in Elstal eine Fahrt durch fünf Erlebniswelten mit einem Drei-Gänge-Menü. Die Eröffnung ist für Sommer 2027 vorgesehen.

Anton Schmaus beendet den täglichen à-la-carte-Betrieb im Regensburger Restaurant Sticky Fingers. Künftig setzt das Konzept auf Events, geschlossene Feiern und Winzerabende. Zum Abschluss gibt es noch eine letzte große Party.

Bars und Clubs für schwule Männer gibt es zuhauf - und mit dem «Gay Sunday» auch ein eigenes Wiesn-Event. Nun wollen sich auch lesbische Frauen ihren Platz auf dem Oktoberfest erobern.

Das Cannstatter Volksfest lockt mit Achterbahnen und Karussellen – doch wie viel müssen Besucher für den Bierkrug wirklich zahlen? Es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Zelten.