Wolfgang Puck eröffnet Restaurant am Flughafen Wien

| Gastronomie Gastronomie

Über 100 Restaurants weltweit, ein Stern auf dem Walk of Fame, Kochkunst für Hollywoods Superstars und eine der bekanntesten Restaurant-Adressen in Beverly Hills: Der Österreicher Wolfgang Puck ist eine internationale Gastronomielegende. Nun eröffnet der berühmte Starkoch sein erstes Restaurant in seinem Heimatland und startet Mitte Dezember 2021 am Flughafen Wien mit „Wolfgang Puck Kitchen & Bar“ mit Restaurant, Bar und Take Away-Bereich. Betrieben wird die Gastronomieeinrichtung von „SSP – The Food Travel Experts“, einem langjährigen Gastronomiepartner am Flughafen Wien.
 
„Ich freue mich sehr dieses kleine Restaurant an dem Ort zu eröffnen, an dem meine Reise begann. Ich hoffe, dass jeder genießt, was wir für diesen neuen Standort vorbereitet haben. Es ist etwas ganz besonderes für mich“ sagt Starkoch Wolfgang Puck.
 

„Wir freuen uns sehr, die enge Zusammenarbeit mit dem Flughafen Wien zu vertiefen. Gleichzeitig sind wir sehr stolz, mit dem Starkoch Wolfgang Puck einen Franchisepartner an Bord zu bringen, der wie kein anderer für eine hochwertige und gesunde internationale Küche steht, die Ihre kulinarischen Wurzeln in Österreich hat“ betont Oliver Haub, Managing Director, SSP DACH.
 
„Mit dem neuen Restaurant des internationalen Starkochs Wolfgang Puck zieht ein Stück Hollywood am Airport ein. Gäste genießen hier künftig hochwertige Küche aus den besten Zutaten in modernem Ambiente. Wir freuen uns außerordentlich, dass Wolfgang Puck den Wiener Airport als Standort für sein erstes Lokal in der Heimat gewählt hat. Gemeinsam mit unserem langjährigen Gastronomiepartner SSP wird das Gastronomieangebot am Flughafen Wien damit um ein besonderes kulinarisches Highlight weiter aufgewertet“ so Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.
 
„Wolfgang Puck Kitchen & Bar“ ab Ende 2021 am Flughafen Wien
Direkt in der Ankunftshalle im öffentlichen Bereich gelegen ist das neue Restaurant von Wolfgang Puck für alle Gäste öffentlich zugänglich. Das Restaurant mit Bar und Take Away Bereich bietet auf über 700m² hochwertige Speisen und Getränke wie etwa internationale Klassiker, Wolfgang Puck Signature Dishes, Gourmet Pizzen und natürlich österreichische Küche. Eröffnet wird der neue Gastronomiebetrieb im Dezember 2021. Wolfgang Puck hat in seiner weltweiten Karriere zwei Michelin Sterne erkocht und betreibt mittlerweile über 100 Restaurants von Amerika bis nach Japan, in Europa ist er ab Juni 2021 in Budapest vertreten. Den Anfang nahm seine Erfolgsgeschichte 1982 mit dem „Spago“ in Los Angeles, das bis heute ungebrochen zu den beliebtesten Szenerestaurants in Beverly Hills zählt. Seit Jahrzehnten bekocht Wolfgang Puck etwa die Stars der Oscarnacht in Hollywood und bald auch alle Gäste am Flughafen Wien.

SSP ist der größte Gastronomiepartner am Flughafen Wien und betreibt bereits erfolgreich etwa drei Jamie Oliver Lokale, Starbucks und Leberkaspepi im Terminal 3. Im Jahr 2020 wurde SSP für das „Jamie’s Italian“ mit dem „Traveller‘s Choice Award“ ausgezeichnet. Mit dem neuen Restaurant von Wolfgang Puck holt der Gastronomiebetreiber einen weiteren internationalen Hit zum Airport. Das Unternehmen SSP - The Food Travel Experts betreibt Fine-Dining-Restaurants, Coffee Shops, Food Courts, Bäckereien und Convenience Stores im Travel Channel. Mit einem Schwerpunkt auf Verkehrsgastronomie ist das Unternehmen vor allem an zentralen Verkehrsknotenpunkten vertreten. Die SSP-Gruppe ist in 35 Ländern präsent.
 
Alle Infos zu Shops und Restaurants am Flughafen Wien auf einen Blick
Auf der Homepage des Flughafen Wien sind alle Infos zu Shops und Gastronomieeinrichtungen, sowie deren Öffnungszeiten und Standorte auf einen Blick zu finden. Auch nützliche Tipps und aktuelle Angebote sind unter www.viennaairport.com/shops-restaurants einzusehen.


 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.