World's 50 Best: Jessica Préalpato ist beste Konditorin der Welt 

| Gastronomie Gastronomie

Die Französin Jessica Préalpato wurde von "Worlds 50 Best Restaurants" zur besten Konditorin der Welt gekürt. Wie die Organisation in dieser Woche mitteilte, wurde die 32-Jährige bereits in eine Dynastie von Konditoren im Südwesten Frankreichs hineingeboren und war daher immer dazu bestimmt, den Höhepunkt der süßen Küche zu erreichen. Zunächst studierte sie jedoch Psychologie. 

Préalpato hat als Chefpatissière in Alain Ducasses Drei-Sterne-Restaurant im Hotel Plaza Athenee in Paris ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht und einen eigenen Kochstil entwickelt, der die "cuisine naturalité" von Ducasse ergänzt. Sie habe einen Gebäckstil geprägt, der sich darauf konzentriere, die wesentlichen Aromen hervorzuheben und den Einsatz von Zucker zu minimieren.
 

So verwendet sie meist einfache Zutaten, wie zum Beispiel Erdnüsse aus der Region Hautes-Pyrénées oder Zitrusfrüchte aus dem ländlichen Raum bei Perpignan in Südostfrankreich, um die Aromen hervorheben und somit einen Weg zu finden, die natürlichen Eigenschaften der Produkte zum Ausdruck zu bringen.

Das Ergebnis sind minimalistische und fruchtige Desserts, die auf schwere Cremes, Zucker und Teigwaren zugunsten leichterer Elemente verzichten. Nach Préalpatos Vorstellung werden zum Beispiel Zitrusfrüchte von einer luftigen Version von Teurgoule (einem Milchreis aus der Normandie) begleitet, während frische Erdbeeren zu Sojamilch serviert werden.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.