Würzburger Hofbräukeller feiert Comeback

| Gastronomie Gastronomie

Nach fast zwei Jahren Pause kehrt eine der beliebtesten Gaststätten Frankens zurück: Der Würzburger Hofbräukeller öffnet hat Anfang April 2025 wieder seine Türen geöffnet. Nach umfangreichen Renovierungen, einer rundum erneuerten Küche und einem Wechsel der Pächter präsentiert sich das Traditionshaus im neuen Gewand – modernisiert, aber mit dem bewährten fränkischen Charme.

Die neuen Betreiber versprechen auf Facebook ein „modernes, gemütliches Ambiente“ und wollen gleichzeitig die „einzigartige fränkische Wirtshauskultur“ bewahren. Unterstützt wird der Neustart auch von der Stadt Würzburg, die den Hofbräukeller als „junges, aber traditionelles Wirtshaus“ ankündigt.

Innen wie außen hat sich einiges getan: Die Innenräume samt Nebenzimmern bieten nun Platz für über 500 Gäste. Der weit über Würzburg hinaus bekannte Biergarten wird zur Saison ebenfalls wieder öffnen und kann mehr als 1.000 Besucher empfangen. Zwischen Kastanienbäumen erwartet die Gäste ein Servicebereich mit vollem Gastronomieangebot sowie ein Selbstbedienungsbereich – in letzterem ist sogar das Mitbringen der eigenen Brotzeit erlaubt.

Kulinarisch setzt der Hofbräukeller weiterhin auf fränkische Klassiker wie Bratwürste und Schäufele, ergänzt um kreative neue Gerichte.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Lutter & Wegner am Gendarmenmarkt feiert sein 215-jähriges Bestehen. Mit einem speziellen Jubiläumsmenü und einem Fokus auf regionale Produkte schlägt es die Brücke zwischen historischer Weinstube und moderner gehobener Gastronomie.

Domino’s Pizza zieht Bilanz für 2025: Während der globale Markenumsatz die Marke von 20 Milliarden US-Dollar überschreitet und das Filialnetz weltweit massiv wächst, drücken steigende Personal- und Warenkosten auf die Margen der Eigenbetriebe in den USA

Frankfurt am Main wird auch 2026 und 2027 das Zentrum der deutschen Gourmetszene. Die Stadt verlängert die Partnerschaft mit dem Guide Michelin und begleitet die feierliche Sterneverleihung mit einem mehrwöchigen Kulinarik-Festival für Fachwelt und Bürger.

Pincho Nation expandiert nach Süddeutschland: Im Frühjahr 2026 eröffnet in Karlsruhe der erste deutsche Franchise-Standort der skandinavischen Restaurantkette. Das Konzept setzt auf digitale Steuerung, internationale Tapas und die Umwandlung bestehender Gastronomieflächen.

In der Autostadt Wolfsburg startet unter der Regie von Food Affairs ein neues Gastronomie-Format. Das Pop-up-Konzept LAGUNE x NENI bringt für sechs Monate levantinische Küche an den Standort.

Die Gustoso Gruppe bringt das niederländische Erfolgskonzept Zusje nach Deutschland. Mit der Eröffnung des 40. Standorts in Aachen startet die Kette ihre Expansion auf dem Bundesmarkt und setzt dabei auf ein Modell, das die Aufenthaltsqualität ins Zentrum rückt.

Ein Brand in dem beliebten thailändischen Restaurant Sila Thai in der Düsseldorfer Stadtmitte hat am Sonntag einen größeren Einsatz der Rettungskräfte ausgelöst. Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen.

Ein Mailänder Gericht ordnet die Neuregelung der Arbeitsverhältnisse für 40.000 Fahrer der Delivery-Hero-Tochter Glovo an. Während das Gericht von Bezahlungen weit unter der Armutsgrenze spricht, weist das Unternehmen die Vorwürfe zurück und sieht keine Pflicht zur generellen Festanstellung.

Wolfgang Puck übergibt nach 44 Jahren die Leitung seiner Fine-Dining-Sparte an seinen Sohn Byron Lazaroff-Puck. Der offizielle Generationswechsel wird Anfang März 2026 mit einer internationalen Dinner-Tour in Washington, D.C. eingeleitet.

Giesinger Bräu strebt auf das Oktoberfest. Mit einem offiziellen Bürgerbegehren will die Brauerei die geltenden Zulassungsregeln für die Wiesn ändern. Zum Start des Starkbierfestes wurden bereits die ersten Unterschriften gesammelt.