Zügige Expansion: Fünftes „The Ash“-Steakhouse eröffnet

| Gastronomie Gastronomie

In Essen hat gerade das fünfte „The Ash“-Steakhouse in Deutschland eröffnet. Das Konzept wurde von Kent Hahne erdacht. Der ehemalige McDonald’s-Franchise-Nehmer betreibt auch noch 14 L'Osteria- Restaurants in NRW. 

„The Ash“ gibt es inzwischen in Köln, Troisdorf, Oberhausen und Düsseldorf setzt auf die Idee der Supper Clubs der 20er Jahre.

Das Restaurant verfügt über eine Fläche von rund 550 Quadratmeter verteilt auf zwei Ebenen. Bis zu 190 Gäste finden dort Platz. Hinzu kommen nochmals 120 Quadratmeter mit einer Außenterasse und 66 Sitzplätzen. Das Ambiente, eine offene Küche und die Bars auf beiden Stockwerken sollen für Wohlfühlatmospähre sorgen und zum Verweilen einladen.

„Wir freuen uns sehr auf Essen! Wir sind überzeugt, hier einen tollen Standort gefunden zu haben den Menschen in der Stadt ein wirkliches gastronomisches Erlebnis bieten zu können", sagt Hahne, der in den Um- und Neubau rund 1,6 Mio. Euro investiert und peilt einen Jahresumsatz von 2,4 Millionen Euro an. Kent Hahne betreibt das Steakhouse in Eigenregie. Ende September soll ein The Ash-Freestander in Bochum starten. Im November wird ein weiterer Freestander am Standort Aachen folgen. 2019 soll The Ash nach Dortmund kommen. Weitere Planungen für die Städte Hannover, Frankfurt und Bremen laufen bereits.
Hahne ist gleichzeitig Franchisenehmer für 14 L'Osteria- Restaurants in NRW.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.