Die Revo Hospitality Group äußert sich nach Medienberichten zu dem Sanierungsprozess der Gesellschaft: Während rund 175 Hotels in Eigenverwaltung nach eigenen Angaben stabilisiert wurden, bestätigt das Unternehmen das Aus für Standorte in Frankfurt und Hannover.
Seit 20 Jahren prägt Dirk Luther die Kulinarik im Alten Meierhof in Glücksburg. Mit zwei Michelin-Sternen und einer konsequenten Qualitätsphilosophie hat er das Haus an der Flensburger Förde als feste Größe in der deutschen Gastronomielandschaft etabliert.
Premiere in London: Im historischen The Whiteley-Gebäude eröffnet das erste Six Senses des Vereinigten Königreichs. Das Haus setzt auf eine Kombination aus Art-déco-Design, Wellness und einem neuen exklusiven Mitgliederclub.
Der touristische Aufschwung in Schleswig-Holstein setzt sich fort und erreicht erneut ein Rekordergebnis. 2025 zählte das Statistikamt Nord fast 9,7 Millionen Gästeankünfte und fast 38,6 Millionen Übernachtungen.
Das klingt wie ein Super-Schnäppchen: Im Internet wurde bislang ein Angebot von einem Anbieter namens groupshopping.tv beworben. Dort können angeblich Gutscheine für zwei Übernachtungen in Best Western-Hotels in Europa für 49 statt 240 Euro gekauft werden. Laut Angaben von Best Western existiere dieses Angebot allerdings gar nicht. groupshopping.tv sei eine Betrugsseite, und man habe den Sachverhalt bereits zur Anzeige gebracht. Das zeigt wohl Wirkung, da groupshopping.tv inzwischen mal eben seinen gesamten Online-Auftritt aus dem Netz genommen hat.
München hat nicht nur im Fußball die Nase vorn – auch die Hotelpreise stehen im bundesweiten Vergleich auf dem ersten Platz. Mit einem Plus von 7,75 Prozent auf nun 112,32 Euro mussten die Übernachtungsgäste dort im Juni am tiefsten in die Tasche greifen, so das Ergebnis des aktuellen hotel.de-Preisbarometers. Auf dem zweiten Platz landete Kiel mit einem Durchschnittspreis von 111,28 Euro, gefolgt von Heidelberg mit 108,99 Euro. Am günstigsten schläft es sich hingegen in Neuss. In der nordrhein-westfälischen Stadt kann bereits für durchschnittlich 62,41 übernachtet werden.
Hilton-Manager Jochem-Jan Sleiffer ist zufrieden – das Berliner Waldorf Astoria entwickle sich gut. Sogar sehr zufrieden zeigte sich Sleiffer, der die Verantwortung für gleich 24 Hotels der Kette trägt, hinsichtlich des hauseigenen Restaurants „Les Solistes by Pierre Gagnaire“. Dort würden sie einen Michelin-Stern anstreben, so der Manager. Schließlich habe Chefkoch Roel Lintermans bereits mit Pierre Gagnaire, der das Konzept entwickelte, im Londoner Sternerestaurant „Sketch“ zusammengearbeitet.
Jetzt müsste man französisch können. Denn der Figaro berichtet über „clauses de parité tarifaire et de parité des disponibilités“. Aha. Das Wörterbuch sagt, es gehe um Ratenparität und Verfügbarkeiten. Und auch in Frankreich regt sich nun der Widerstand. Der dortige Hotelverband UMIH begehrt gegen verpflichtende Regelungen von Online-Buchungsportalen wie Booking, Expedia und HRS auf. Bonne chance!
Bio und Design: Die Explorer-Hotels erobern den Alpenraum. Die neue Hotelkette setzt auf Passivhäuser und konzentriert sich bei Angeboten und Dienstleistungen auf das Wesentliche. Das Öko-Hotel-Konzept scheint aufzugehen. Gerade eröffnete das dritte Hotel in Nesselwang im Allgäu.
Es ist zwar gesellschaftsrechtlich etwas komplizierter, aber kurz gesagt trennen sich die Wöhrls und Aleksej Leunov. Das bedeutet: die acht Dormero-Hotels werden zukünftig von den fränkischen Wöhrls geführt. Aleksej Leunov übernimmt die bisher unter eigenem Namen geführten Hotels Angleterre, Adrema, Alfa und Prinz Eugen. Wer es gerne im Detail hätte liest den Pressetext von Dormero.
Die britische Whitbread-Gruppe hat ein neues Hotelkonzept vorgestellt. „Hub by Premier Inn” soll die „neue Generation kompakter Stadthotels“ sein. Aha. Das erste „Hub by Premier Inn” soll im nächsten Sommer in London seine Pforten öffnen. Bis 2018 sind 40 Hotels geplant.
Der vor vier Wochen verkündete Verkauf des insolventen Grand Hotels Heiligendamm geht nun offenbar doch nicht so schnell über die Bühne. Die zum 1. Juli geplante Übergabe fand nicht statt, „da der dafür vorgesehene Teilkaufpreis noch nicht bezahlt sei“ so der Insolvenzverwalter Jörg Zumbaum. Zwischen den Parteien bestehe Uneinigkeit über die Fälligkeit der Zahlung.