Hotellerie

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Erstes elevatr 33 bis 33-Meetup: „A perfect match”

Kürzlich fand im 25hours Hotel The Circle in Köln das erste 33 bis 33-Meetup des neuen Hospitality B2B-Mediums elevatr​​​​​​​ statt. 33 aufstrebende Young Professionals, die maximal 33 Jahre alt sind, Top-Leader der Branche und prominente Keynote-Speaker bildeten das ganze Kontinuum der deutschsprachigen Hospitality Branche ab. Das dichte und vielseitige Programm schuf den Rahmen für Erfahrungsaustausch, Networking, Selbstreflektion, Wissenstransfer und Inspiration.

Fall Ofarim: Ermittler stellen Geschehen im Leipziger Westin Hotel nach

Im Zuge der Ermittlungen im Zusammenhang mit den Antisemitismus-Vorwürfen des Sängers Gil Ofarim gegen einen Mitarbeiter des Leipziger Westin Hotels haben Ermittler das Geschehen noch einmal vor Ort nachgestellt.

Floating Palace - Kempinski betreibt weltweit ersten schwimmenden Palast

Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, den Vereinigten Arabischen Emiraten und mittendrin Dubai, scheint nichts unmöglich zu sein: Erstmals eröffnet ein Luxushotel, das Kempinski Floating Palace, als schwimmendes Gebäude, um welches sich 12 ebenfalls schwimmende Luxusvillen gruppieren.

25hours eröffnet in Dubai erstes Hotel außerhalb Europas

25hours Hotels eröffnen am 15. Dezember ihr erstes Hotel in Dubai - das 25hours Hotel One Central. Im Hotel stehen insgesamt 434 Zimmer und Suiten in den Designs Bedouin, Glamping und Farmstay zur Verfügung.

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Potsdam: Mercure bleibt Mercure

Das Tauziehen um eines der „Wahrzeichen“ der Brandenburgischen Landeshauptstadt ist beendet. Der Hotelturm am Lustgarten wird nicht abgerissen, und SAP-Gründer Hasso Plattner baut auch keine Kunsthalle. Das Mercure bleibt ein Mercure. Nach Recherchen der Märkischen Allgemeine wird Blackstone, der Eigentümer der Immobilie, zukünftig auch der Betreiber. Mit anderen Worten: Aus einer Accor-Filiale wird ein Franchise-Betrieb. Ein entsprechender Vertrag soll, dem Vernehmen nach, auf zehn Jahre abgeschlossen sein.

Vergangenheit: Die Hotels der Schwarzwaldhochstraße

Es war einmal vor langer Zeit – da war die Schwarzwaldhochstraße eine der ersten Adressen Süddeutschlands. Man traf sich zur Jagd, fuhr Ski oder genoss einfach die Aussicht. Selbst Kaiserin Sissi kehrte dort ein. Doch der Glanz der alten Tage ist längst verblasst, bis auf die derzeit geschlossene Bühlerhöhe, das letzte verbliebene Luxushotel an der Straße, stehen die ehrwürdigen Häuser leer und verfallen nach und nach. Der Niedergang der Hotels ist aus Sicht des örtlichen Landrats aber kein Zeichen für den Niedergang des Tourismus auf der Höhe: Heutzutage gebe es eben ein anderes Freizeitverhalten.

Budget: Billig? Will ich!

Die Budget-Hotellerie boomt – vor allem in den Großstädten wird das Angebot an günstigen Übernachtungsmöglichkeiten immer größer. Da sollte es nicht verwundern, dass neben den alten Hasen auch immer wieder neue Konzepte auf den Markt drängen. So wird zum Beispiel auch der schwedische Möbelkonzern Ikea bald ein erstes Budget-Hotel in Deutschland eröffnen. Für einen detaillierteren Überblick über die heimische Budget-Branche hat nun das Magazin „Der Spiegel“ gesorgt.

Marriott: Millionen für München

Das München Airport Marriott-Hotel soll für acht Millionen Euro saniert werden. Von Januar bis September 2013 werden alle 253 Zimmer, Bäder und Flure renoviert. Auch die Tagungsräume und die Haustechnik sollen auf den neuesten Stand gebracht werden. Um das Hotel auch in Zukunft erfolgreich führen zu können, war es der Eigentümergesellschaft Patrizia KAG mbH zudem wichtig, weiterhin unter der Marke „Marriott“ zu firmieren.

Einigung: Zahlt Strauss-Kahn Millionen?

Im Prozess um den Vergewaltigungsvorwurf gegen den ehemaligen IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn soll es zu einer Einigung gekommen sein. Medienberichten zufolge wolle er dem Zimmermädchen Nafissatou Diallo sechs Millionen Dollar zahlen. Strauss-Kahn war am 14. Mai 2011 festgenommen worden, weil er in seinem Zimmer des New Yorker Sofitel-Hotels das Zimmermädchen zum Oralsex gezwungen haben soll.

Bettensteuer: Erfurt unbelehrbar

Allen Bedenken zum Trotz hat der Erfurter Stadtrat eine neue Satzung zur Kulturförderabgabe beschlossen. Die angeblich an das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts angepasste Satzung sieht vor, dass nur noch privat reisende Gäste zur Kasse gebeten werden sollen. Geschäftsreisende müssen jedoch den Grund ihrer Reise nachweisen können. Nicht beachtet wurde dabei das aktuelle Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen, über das hoga um acht in dieser Woche berichtet hatte. Der Beschluss der Stadt sei für sie nicht im Ansatz nachvollziehbar, kommentierte Dirk Ellinger, Hauptgeschäftsführer des Dehoga Thüringen, das Urteil.

Günstig: Luxusurlaub für kleines Geld

Ob Sterne-Küche oder edle Ausstattung, ob exquisite Lage oder Rundumversorgung – die Luxushotellerie liest ihren Gästen fast jeden Wunsch von den Augen ab. Doch wer kann sich das schon leisten? Fast jeder, zumindest wenn man sich am aktuellen Artikel der Rheinischen Post orientiert. Dort wurden nun zehn europäische Hotels mit fünf Sternen vorgestellt, in denen das Wohnen auch für Normalverdiener erschwinglich ist.  

Schlüsselkarten: Für Hacker kein Problem!

Immer mehr Hotels verwenden Schlüsselkarten für ihre Zimmertüren – eine Einbruchsserie in Texas hat nun allerdings gravierende Sicherheitsmängel offenbart. Die weltweit genutzten Systeme der Firma Onity, die auch in vielen deutschen Hotels eingesetzt werden, können nach Ansicht des Programmierers Cody Brocious mit Equipment für weniger als 40 Euro geknackt werden. Onity selbst bestätigte in einer Mitteilung, dass die Lesegeräte an den Zimmertüren in Zukunft zusätzlich geschützt werden sollen. Die Kosten für das Nachrüsten müssten die Hotels jedoch selbst tragen.

Hamburg: Bürgerschaft beschließt Bettensteuer

Auf in die nächste Runde: Ungeachtet der bundesweiten Entwicklung und aktueller gerichtlicher Entscheidungen, hat die Hamburger Bürgerschaft mit den Stimmen von SPD und CDU in ihrer gestrigen Sitzung die Einführung einer Kultur- und Tourismustaxe beschlossen. Ab dem kommenden Jahr will die Hansestadt von jedem Privatreisenden einen Betrag sehen, der, abhängig vom Übernachtungspreis, zwischen 50 Cent und zwei Euro liegt. Geschäftsreisende sind nach dem Beschluss von der Abgabe ausgenommen. Nach der aktuellen Entwicklung der Rechtsprechung dürfte es allerdings mehr als fraglich sein, ob die Hamburger Matratzenmaut lange Bestand haben wird. Auch haben bereits erste Hoteliers, wie zum Beispiel der Chef der Lindner-Gruppe, Otto Lindner, Klage gegen die Bettensteuer angekündigt.

Zukunft von Steigenberger Gründungshotel gesichert

Der Fortbestand des Steigenberger Gründungshotels in Baden-Baden ist langfristig gesichert. Die Brierly Gardens Investments Limited mit Sitz in Zypern hat das historische Gebäude, in dem sich seit 1930 der Europäische Hof befindet, gekauft. Diese Gesellschaft ist seit 2009 auch Eigentümer der Steigenberger Hotels AG in Frankfurt. Durch den Kauf des Hotels werde der Fortbestand des Traditionshauses unter dem Namen Steigenberger langfristig sichergestellt, sagen die Betreiber. Umfangreiche Investitionen in das Hotel seien nun geplant, um den Europäischen Hof wieder zu altem Glanz zurückzuführen.