Die „Leading Hotels of the World“ haben im dritten Quartal dieses Jahres 14 neue Mitglieder aufgenommen. Sechs davon befinden sich in Mittel- und Südamerika – die anderen in China, Indonesien, Portugal, Montenegro, Frankreich und Spanien.
Die „Leading Hotels of the World“ haben im dritten Quartal dieses Jahres 14 neue Mitglieder aufgenommen. Sechs davon befinden sich in Mittel- und Südamerika – die anderen in China, Indonesien, Portugal, Montenegro, Frankreich und Spanien.
Hotel Fasano Boa Vista / Brasilien
Acht Quadratkilometer Land, zahlreiche Seen und natürliche Pools: Nur eine Stunde von São Paulo entfernt, ist das Hotel Fasano Boa Vista der perfekte Gegenpol zu Brasiliens hektischer Metropole. Ob auf dem 18-Loch-Golfplatz, bei einem Reitausflug über die weite Ebene, im Spa oder beim Fine Dining: Das Hotel bietet allen Komfort und den Charme eines eleganten Landsitzes. Unser Tipp: Gerne arrangieren die Concierges ein Picknick an den schönsten Plätzen des weitläufigen Hotelgeländes – rustikal für die gesamte Familie oder romantisch für zwei.

Hotel Fasano Punta Del Este / Uruguay
Erbaut vom brasilianischen Star-Architekten Isay Weinfeld und perfekt eingebunden in das hügelige Grasland im Süden Uruguays, bietet auch das Hotel Fasano Punta Del Este seinen Gästen einen Ort der Erholung. 18 Zimmer und Suiten und 12 Villen gehören zu diesem architektonischen Juwel, das als eines der schönsten Hotels weltweit gilt. Unser Tipp: Ein Ausritt zum Sitz des berühmten Bildhauers Pablo Archugarry – dem Treffpunkt zahlreicher Künstler – verbindet Kunst und Natur. Der 30-minütige Ausflug führt entlang schmaler Wege und garantiert herrliche Ausblicke.

Hotel Fasano Angra dos Reis / Brasilien
Wald und Meer, höchster Komfort und ländlicher Charme westlich von Rio de Janeiro: Das Ende 2017 eröffnete Hotel Fasano Angra dos Reis spiegelt die Gegensätze der einmaligen Natur wider. Zu deren Erhalt legt das Resort mit 60 Zimmern und Suiten größten Wert auf Nachhaltigkeit. Feinschmecker und Seafood-Liebhaber kommen in den Restaurants voll auf ihre Kosten. Auch ein mehr als 2.000 Quadratmeter großes Spa- und Fitnesscenter steht zur Verfügung. Unser Tipp: ein Bootsausflug zu den 365 Inseln der Umgebung – je nach Wunsch mit Erkundung der Unterwasserwelt, einer Wanderung auf historischen Trampelpfaden oder einem Besuch in der charmanten Altstadt von Paraty.

Hotel Las Islas / Kolumbien
Eröffnet im Juni 2018, bietet das Hotel Las Islas reinsten Eco-Luxus: 45 Bootsminuten von der kolumbianischen Stadt Cartagena entfernt, warten Bungalows und Villen im landestypischen Stil, die den Blick auf das Meer und den umliegenden Nationalpark freigeben. Das klare Wasser lädt zum Schnorcheln und Tauchen ein, während Körper und Geist im Spa die nötige Erholung finden. Unser Tipp: Das Hotel nimmt seine Gäste nach dem Sonnenuntergang gerne mit auf eine Tour zu den natürlich leuchtenden Planktonfeldern. Danach können sie die Sterne durch ein professionelles Teleskop beobachten, die hier draußen nicht weniger majestätisch funkeln.

Chablé Maroma / Mexiko
Eintauchen in die Schönheit der Natur – mit diesem Versprechen an seine Gäste eröffnete das Chablé Maroma im September 2018. Das Suiten-Hotel liegt an der mexikanischen Karibik-Küste von Playa del Carmen – nur 35 Minuten vom Flughafen in Cancun entfernt und umgeben von Sand und Meer. Ob am zuckerweißen Strand, in den großzügigen Pools und oder auf den komfortablen Terrassen: Entspannung steht hier an erster Stelle. Unser Tipp: Die „Tree of Life Massage“ im Spa des Chablé Maroma harmonisiert die körpereigenen Energien. Zwei Therapeuten arbeiten in perfekter Synchronität, um Spannungen zu lösen und Körper, Geist und Seele in Balance zu bringen.

Chablé Resort & Spa / Mexiko
Mitten im Regenwald auf ehemaligem Maya-Gebiet und umgeben von üppigen Gärten liegt das Chablé Resort & Spa in der Nähe der Stadt Merida auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan. Seine 36 Suiten und vier Villen – alle mit privaten Pools – sind im Stil einer modernen Maya-Architektur erbaut und gruppieren sich um eine Cenote – ein natürliches Süßwasser-Reservoir und Heiligtum der Maya. Kultur und Geschichte treffen hier auf schönste Natur und höchsten Komfort. Unser Tipp: Traditionelle Temazcal-Zeremonien sind eine der ältesten Formen der Medizin – und sorgen im Spa des Hotels für Erlebnisse absoluter Entspannung.

Capella Ubud / Bali
Eingebettet zwischen Regenwald, Reisterrassen und dem Fluss Wos, erweckt das Capella Ubud die Wunder und Mythen von Bali zu neuem Leben. Der Architekt Bill Bensley konzipierte dieses ultra-luxuriöse Camp aus Zelten als Tribut an die frühen europäischen Siedler ab 1800. Wer tagsüber nicht an einem der Ausflüge teilnimmt, lässt sich im „Auriga Spa“ verwöhnen. Für kulinarische Highlights sorgen zwei Restaurants im Speisezelt, ein asiatischer Grillplatz und die Poolbar „The Mortar & Pestle“. Unser Tipp: Wenn die Nacht einbricht, sollten Sie sich einen Platz am Lagerfeuer suchen, um dem lokalen Geschichtenerzähler zu lauschen, während Sie die Essenz der unberührten Natur Balis genießen.

Es Príncep / Mallorca
Das Es Príncep liegt an einer exponierten Ecke über den befestigten Mauern von Baluard Es Príncep – einem Bollwerk im historischen Zentrum von Palma de Mallorca. Raumhohe Fenster lassen das Sonnenlicht in die Gästezimmer, während die erhöhte Lage einen weiten Blick auf die Stadt und das Meer bietet – ganz besonder von der Dachterrasse. Im Restaurant hat der preisgekrönte Küchenchef Andreu Genestra seine Leidenschaft für die mallorquinische Küche in Gerichte umgesetzt, die sein Talent und seinen Innovationsgeist unter Beweis stellen. Cocktail-Liebhaber schwelgen in den Mixturen der Bar – und im „Cocô Spa“ lässt es sich perfekt entspannen.

Die sechs weiteren neuen Leading Hotels of the World:
The PuXuan Hotel & Spa / Beijing
Tivoli Avenida Liberdade / Lissabon
Tivoli Palácio de Seteais / Sintra
The Chedi Lustica Bay / Montenegro
Fauchon L’Hôtel Paris / Paris
Hôtel Chais Monnet / Cognac
SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.
Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?
Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg erhält erstmals Hotels direkt am Terminal. Geplant sind zwei Häuser mit insgesamt 140 Zimmern, die Ende 2027 eröffnen sollen.
In Folge 5 des HotelPartners Podcast „AUSGEBUCHT!“ interviewt Gastgeber und HotelPartner-CEO Oliver Meyer Myriam Schlatter, CEO der Laudinella Group, zur beeindruckenden Entstehung ihrer Hotelgruppe. Sie erzählt.
Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass Hotelzimmermieten nicht grundsätzlich von der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung ausgenommen sind. Entscheidend ist, ob die angemieteten Unterkünfte nach dem Geschäftsmodell eines Unternehmens dauerhaft für den Betrieb vorgehalten werden müssen.
Eine Studie von Christie & Co sieht die Münchner Luxushotellerie weiterhin auf Wachstumskurs. Besonders hohe Auslastungen und Zimmerpreise wurden im Herbst 2025 registriert.
Waren die Urlaubsziele in Schleswig-Holstein in den ersten Monaten des Jahres besser besucht als 2025? Ein genauerer Blick zeigt große Unterschiede zwischen größeren Hotels und kleineren Häusern.
Das Hamburger Hotel Louis C. Jacob feiert am 5. Juli seinen 235. Geburtstag mit einem öffentlichen Jubiläumsfest. Besucher erwarten Hausführungen, kulturelle Darbietungen und eine Versteigerung zugunsten des Liedstadtfestivals.
Die Hyatt Hotels Corporation hat auf ihrem Investorentag neue Finanzziele für den Zeitraum bis 2028 präsentiert und eine Aufstockung ihres Aktienrückkaufprogramms bekannt gegeben.
Die Hotelbuchungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten liegen bisher unter den Erwartungen. Gründe hierfür sind komplexe Einreiseformalitäten, hohe Reisekosten sowie Verzerrungen durch die Kontingentverwaltung der FIFA.